Frankfurt fordert hessenweit einheitliche Regelung zum Wechselunterricht
Vor dem Hintergrund der allgemein stark steigenden Infektionszahlen, die nicht auf einzelne Kommunen zurückzuführen sind, und aufgrund der noch nicht erfolgten Impfungen durch das Aussetzen der Impfungen mit AstraZeneca sowie der noch nicht zur Verfügung stehenden Schnelltests des Landes, appellieren Gesundheitsdezernent Stefan Majer und Bildungsdezernentin Sylvia Weber an das Land Hessen, bei den Beratungen des Corona-Kabinetts am Donnerstag, 18. März, zu beschließen, dass der geplante Einstieg in den Wechselunterricht ab dem 22. März ab der Klasse 7 landesweit ausgesetzt wird.
Die Zeit vor und in den Osterferien müsse vom Land genutzt werden, um ein Testkonzept für die regelmäßige Testung aller Schülerinnen und Schüler vorzulegen und die Lieferung und Durchführung der Tests an Schulen zu organisieren. (ffm)
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