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Letzte Aktualisierung: 25.02.2020

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Filmvorführung: ‚Aquarela‘

von Ilse Romahn

(30.01.2020) Der Dokumentarfilm „Aquarela“ nimmt das Publikum mit auf eine ungewöhnliche filmische Reise rund um die atemberaubende Kraft des wertvollsten Elements der Erde – dem Wasser.

Er erzählt in poetischen Bildern vom launischen Temperament des Wassers und wirkt wie ein Weckruf: Der Mensch ist seiner rauen Energie nicht gewachsen. Von Sibiriens gefrorenem Baikalsee, dem tiefsten und ältesten Süßwassersee der Erde, über die tödlichen Wellen des Hurrikans Irma in Miami bis hin zur überwältigenden Naturkulisse des höchsten Wasserfalls Salto Ángel in Venezuela, ist das Wasser die starke Hauptfigur in „Aquarela“.

Die Vorführung ist Teil des Rahmenprogramms zur Sonderausstellung „QANGA. Die Geschichte Grönlands als Graphic Novel“ im Archäologischen Museum. Der Film von Regisseur Victor Kossakovsky stellt dem Publikum in kinematografischer Ästhetik die zahlreichen Gesichter des Wassers vor. Dabei verliert das Werk den Menschen und seine ewige Auseinandersetzung mit der ruhelosen Kraft der Natur nie aus dem Blick. Es handelt sich um eine Kooperation britischer, deutscher, dänischer und US-amerikanischer Filmschaffender.

Die Vorführung am Mittwoch, 5. Februar, beginnt um 18.15 Uhr; Einlass ist 30 Minuten vorher. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 4 Euro. Das Archäologische Museum befindet sich in der Karmelitergasse 1. Der Film wird mit Untertiteln gezeigt. (ffm)