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Fahrrad-Demo gegen das Regime im Iran

CDU Frankfurt ruft zum Solidaritätsradeln am 1. Juli auf

First Aid Iran organisiert zusammen mit Freunden, u.a. der Europa Union Frankfurt und dem CDU Kreisverband Frankfurt, am Samstag, 1. Juli, eine Fahrrad-Demo, um auf die Verhältnisse im Iran aufmerksam zu machen. Denn Frauen ist es im Iran komplett verboten, Fahrrad zu fahren. Und Männer dürfen nicht in kurzen Hosen radeln. Wer das für einen schlechten Witz hält, sollte besser nicht in den Iran 2023 reisen und dort schon gar nicht ein Fahrrad besteigen.

Im Iran ist selbst diese Selbstverständlichkeit vom Mullahregime unter Androhung von Strafen, Folter und Haft strikt untersagt. "Zum Glück sind wir in Frankfurt und dürfen alle aufs Rad", schreibt dazu der CDU-Kreisverband und hofft reichich optimistisch: "Um das Regime in Panik zu versetzen reicht es schlicht aus, so viele weibliche Teilnehmerinnen wie möglich auf die Innenstadtstrecke zu bekommen. Die männlichen Teilnehmer bitten wir, möglichst in kurzer Hose plus kopftuch(!)tragend auf die Bikes. LGBQT, trans & nonbinaere bitte auch alle an den Start. Auch das ist im aktuellen Iran komplett verboten."

Es gibt also 1000 gute Gründe, am Samstag, dem 1.Juli, um 11 Uhr am alten Massif Central in der Eschersheimer Landstraße 28 mit First Aid Iran durch die Stadt mit dem Ziel Alte Oper zu radeln.