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Letzte Aktualisierung: 09.04.2021

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Für den Vereinssport sind verlässliche Perspektiven notwendig

von Ilse Romahn

(23.02.2021) Die Landesregierung lässt in ihrer Corona-Verordnung Sport in definierten Grenzen und unter bestimmten Bedingungen zu. Das ist auch sinnvoll. Denn Sportarten, wie Tennis, Badminton oder Tischtennis, sind ja gerade durch Distanz zum Gegenspieler gekennzeichnet.

Blick in eine leere Turnhalle
Foto: Stadt Frankfurt / LBS NRW Andrea Bonwinkelmann
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Sportdezernent Markus Frank: „Wir sind der Landesregierung dankbar, dass sie dies in ihrer aktuellen Corona-Verordnung berücksichtigt hat.“ Auf dieser Grundlage hat das Sportamt Frankfurt etwa in der Mehrzweckhalle in Kalbach Badminton-Felder eingerichtet, die interessierte Sportlerinnen und Sportler auf http://www.frankfurtticket.de buchen können, und die Bäderbetriebe Frankfurt machen es möglich, dass Kader-Athletinnen und -Athleten und auch Schulklassen ihr Schwimmtraining fortsetzen können. Aus den guten Erfahrungen und dem verantwortungsvollen Umgang damit hat Frank an die Landesregierung appelliert, diesen Weg konsequent weiterzuverfolgen.

„Angebote im Gesundheits-, Präventions- und Reha-Sport sowie Sport ohne Kontakt und mit Abstand sollen für alle Altersstufen zugelassen werden, sobald es die Pandemielage erlaubt und erste Öffnungsschritte für Geschäfte oder Museen erfolgen. Denn wir wollen die Sporthallen nicht in Museen verwandeln müssen“, sagt der Stadtrat. Er fügt hinzu: „In vielen Sportarten oder beim Präventions- und Rehasport kann man mit ausreichend Abstand und ohne Kontakt trainieren.“ (ffm)