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Letzte Aktualisierung: 17.05.2021

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Ernährung in der Pandemiezeit

„Das PatientenForum“ e.V. gibt Tipps

von Norbert Dörholt

(27.04.2021) Wer Homeoffice, Terminstress, Kinder und Schule gleichzeitig bewältigen muss hat verstärkt das Bedürfnis nach Aufputschmitteln. Kaffee und Schokolade sind dann nicht selten das Mittel der Wahl, und für etwas zusätzlichen Seelentrost gibt es obendrauf noch ein Stück Kuchen. Das trägt allerdings nicht gerade zur Leistungsfähigkeit bei, warnt die Geschäftsführerin des Bundesverbands für Patienten- und Versicherteninteressen „Das PatientenForum“ e.V. in Mainz, Mechtild Pfeiffer-Krahl.

Die Geschäftsführerin des Bundesverbands für Patienten- und Versicherteninteressen Mechtild Pfeiffer-Krahl erklärt, wie man sich in Pandemiezeiten richtig ernährt.
Foto: Pressestelle "Das PatientenForum" e.V.
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Warum, erklärt die Geschäftsführerin des über 11.000 Mitglieder zählenden Verbandsim neuesten Infobrief des Verbands "Aufgepasst & Hergehört" so: „Zucker, gesättigte Fette und Koffein verschaffen zwar womöglich kurzfristig ein gutes Gefühl, können aber langfristig und in größeren Mengen dazu führen, dass man sich schlechter fühlt oder gar erkrankt.“ Pfeiffer-Krahl bezieht sich auf das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Ifaa), das auch geraten hatte, anstatt sich wieder und wieder den nächsten Kaffee zu gönnen, sollten Beschäftigte lieber zu einer Tasse Tee oder einem Glas Wasser greifen. Denn gerade Kaffee könne in turbulenten Zeiten wie der Pandemie das Gefühl der Unruhe noch verstärken.

Mechtild Pfeiffer-Krahl: „Als Seelentrost eignen sich laut Ifaa etwa Nüsse, die zur Konzentrationsfähigkeit beitragen können. Aber auch Trockenfrüchte, Beeren und Bananen sind eine gute Alternative. Um tagsüber auf einem ausgeglichenen Energielevel zu bleiben, kann man die Hauptmahlzeit auch auf den frühen Abend verschieben, denn üppige Mahlzeiten können das Mittagstief verstärken.“

(info@das-patientenforum.de)