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Letzte Aktualisierung: 07.05.2021

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Erika Mann-Ausstellung verlängert bis 10. Juli 2021

von Ilse Romahn

(09.04.2021) Erika Mann. Kabarettistin – Kriegsreporterin – Politische Rednerin Ausstellung der Monacensia im Hildebrandhaus zu Gast im Deutschen Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek wird bis 10. Juli 2021 verlängert. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung erzählt vom Leben und Werk Erika Manns (1905–1969) und rückt dabei ihr konsequentes Eintreten für Freiheit und Demokratie in den Mittelpunkt: Im Exil in der Schweiz kämpfte sie mit hintergründigem Humor gegen das NS-Regime, in den USA startete sie als Kriegskorrespondentin und politische Rednerin eine zweite Karriere. Präsentiert werden biografische Dokumente, Manuskripte, Briefe und Fotografien sowie Filmaufnahmen und Originaltöne, die eine bis an ihr Lebensende kämpferische Frau vorstellen.

Öffnungszeiten: Montag – Freitag 9:00 Uhr – 21:30 Uhr, Samstag 10:00–17:30 Uhr. An Sonn- und Feiertagen geschlossen.

www.dnb.de/erikamann

Verkehrsanbindung: U5 und Buslinie 32 bis Haltestelle "Deutsche Nationalbibliothek", Parkmöglichkeit in der Tiefgarage.