Erfolgreiche 45. Berger Tierschau 2019
Stadträtin Nazarenus-Vetter und Kreislandwirt Mehl eröffnen Berger Tierschau
Foto: Stadt Frankfurt / Wirtschaftsförderung
Nach einem gemeinsamen Rundgang über das Tierschau-Gelände sagte die Stadträtin: „Frankfurt ist die Stadt der Kontraste, die Verbindung zwischen Tradition und Moderne. Frankfurt ist eine pulsierende, weltoffene Metropole und hat sich doch gleichzeitig in vielen Bereichen den dörflichen Charme und die Gemütlichkeit bewahrt. Der Berger Markt und die Tierschau als Teil des Programms stehen genau für dieses Heimatgefühl, welches auch weiterhin zu bewahren gilt.“
Jedes Jahr lädt traditionell die Wirtschaftsförderung Frankfurt im Namen des Magistrats der Stadt Frankfurt am Main am ersten Dienstag im September am Rande des Berger Marktes zur Berger Tierschau ein. Die Frankfurter Landwirtschaft stellte dabei landwirtschaftliche Produkte sowie Nutztiere vor. Gleichzeitig bot die Tierschau eine gute Gelegenheit für die Frankfurter Bevölkerung, mit den ortsansässigen Landwirten ins Gespräch zu kommen. Rund 14 Aussteller zeigten ihre Tiere und Produkte.
Mit den rund 3000 Hektar aktiv landwirtschaftlich genutzter Fläche nimmt die Landwirtschaft ein beachtliches Maß der Gesamtfläche der Stadt Frankfurt ein. Flächenmäßig sind Bergen-Enkheim und Nieder-Erlenbach die beiden Stadtteile, in denen die Landwirtschaft am stärksten vertreten ist. Die Frankfurter Landwirte und Gärtner sind neben der Erwerbslandwirtschaft auch aktiv in der Landschaftspflege, in der Direktvermarktung sowie in der Schaffung von Freizeitangeboten für die Städter. Die Landwirtschaft ist Teil der Frankfurter Wirtschaft und prägt das Erscheinungsbild ganzer Stadtteile. (ffm)
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