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Entzündungen im Alter

Und wie sie sich auf die Knochengesundheit auswirken

Chronisch-entzündliche Erkrankungen wie zum Beispiel Rheuma, Asthma und entzündliche Darmerkrankungen gehen mit einem erhöhten Osteoporose-Risiko einher. Der Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e.V. berichtet jetzt in seinem Gesundheitsmagazin 2/2026: „Seit etlichen Jahren stehen jetzt auch unterschwellige, chronische Entzündungen im Verdacht, wesentlich zum Alterungsprozess und zur Entstehung alterstypischer Erkrankungen wie Osteoporose beizutragen.“

Osteoporose sei keine Erkrankung, die allein durch Kalziummangel entsteht und sich ausschließlich mit Kalzium und Vitamin D behandeln lasse. Entscheidend sei vielmehr eine insgesamt knochengesunde Ernährung, die den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen für Knochen und allgemeine Gesundheit versorge. Weiter heißt es: „Besonders hilfreich sind dabei gezielt eingesetzte basische und entzündungshemmende Nährstoffe, die die Knochen zusätzlich unterstützen können. Regelmäßige körperliche Aktivität ergänzt diese Maßnahmen sinnvoll und erweitert die Möglichkeiten von Prävention und Therapie im Alltag der Betroffenen.“