Dienstleistungen für Senioren im Verbund - ein Netz für alle Fälle: Von der Alltagsbegleitung bis zum Treppenlift
Wenn die Notwendigkeit von Hilfeleistungen bei betreuungs- und hilfebedürftigen Menschen wächst, steigt auch der Bedarf nach angemessenen Unterstützungsangeboten und verfügbaren Dienstleistungen. Außerdem sollten sie zeitnah verfügbar sein. Eine Lösung bietet jetzt das Konzept eines umfangreichen Verbundsystems für unsere Region.
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„Gerade konnten wir den Wunsch eines Kunden erfüllen. Er suchte nach dem Krankenhausaufenthalt seiner Mutter eine schnelle Rundum-Betreuung für ihr eigenes Zuhause. Das haben wir dann innerhalb von drei Tagen alles auf die Beine gestellt mit vielem was dazu gehörte: Pflegebett, Toilettenstuhl, Pflegedienst, Physiotherapeut“, beschreibt Daniel Wurzel, Betreuungsberater vom Seniorendienstleister ATERIMA CARE in Frankfurt die Vorteile des neuen Angebots. Darüber hinaus können spezielle Bedarfe wie Treppenlifte, Pflegeboxen oder Notrufsysteme organisiert werden. Die zeitraubende und aufwändige Beschaffung und Koordinierung wichtiger Bereiche sind vorbei. Betreuungs- und hilfebedürftige Menschen ebenso wie ihre Angehörigen erfahren damit eine umfassende und vielfach gefragte Unterstützung.
Sicherheit und Entlastung als oberstes Ziel
Die Dienstleistungen werden so weit möglich durch regional angesiedelte Unternehmen erbracht, - die ebenso wie ATERIMA CARE - vor Ort verbunden und im ständigen Austausch vernetzt sind. „Ich kenne mich hier aus, weil ich in Frankfurt lebe“, betont Wurzel. Darüber hinaus kann die Abstimmung der Verordnungen von Haus- und Fachärzten ebenso wie die Leistungen der Apotheken und des Sanitätshauses oder die Betreuungsplanung mit Tagespflegeeinrichtungen übernommen werden. „Wir kümmern uns rund um den Bedarf für Betreuung und Pflege. Im Mittelpunkt stehen dabei die Wünsche und Anforderungen der betreuungsbedürftigen Menschen und ihren Angehörigen. Schließlich hat jeder Mensch andere Bedürfnisse. Darum kümmere ich mich persönlich, auch um alle Formalitäten. Außerdem berate ich ebenso bei Finanzierungsfragen. Gerade hier besteht viel Unklarheit, die wir beseitigen wollen“, ergänzt Daniel Wurzel.
Der erste Schritt
Das Angebot ATERIMA CARE Regional hilft Seniorinnen und Senioren ebenso wie Menschen mit einer demenziellen Erkrankung, die weiterhin selbstständig in den eigenen vier Wänden leben möchten.
„Der Start ist wirklich einfach. Bei einem persönlichen Gespräch lernt man sich erst einmal besser kennen. Die gegenseitige Sympathie entscheidet ja durchaus ein bisschen mit“, weiß auch Bruno Kozminski von ATERIMA CARE aus Erfahrung. Dabei ist es ihr wichtig, dass der erste Besuch immer kostenlos und unverbindlich ist. „So entsteht für Interessentinnen und Interessenten kein Risiko.“
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