Die besten Neuzugänge bei der Eintracht
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Mit Spielern wie Randal Kolo Muani, Jesper Lindström oder Evan Ndicka musste man auch einige Leistungsträger ziehen lassen. Allerdings haben Markus Krösche und Co. ganze Arbeit geleistet und jede Menge starke Transfers getätigt. Das gilt für die Sommertransferperiode ebenso wie für die kürzliche Wintertransferperiode. Wir sehen uns hier die besten Transfers der Eintracht an und werden analysieren, welche Spieler richtig eingeschlagen sind.
Marmoush entwickelt sich zum Transfercoup
Mit der Verpflichtung von Omar Marmoush ist der Mannschaft im Sommer ein echter Transfercoup gelungen. Da der Vertrag des Stürmers beim VfL Wolfsburg zum Ende der Spielzeit 2023 ausgelaufen ist, konnte Marmoush ablösefrei zur Eintracht wechseln. Mit wettbewerbsübergreifend 14 Toren ist er der beste Schütze im Kader. Damit schließt er einen großen Teil der Lücke, welche der Abgang von Kolo Muani in der Offensive hinterlassen hat. Allerdings soll die Last nicht nur auf seine Schultern gelegt werden. So wurden im Sommer unter anderem noch Jessic Ngankam von Hertha BSC und Junior Dina Ebimbe von PSG nach Frankfurt gelotst. Obwohl Ebimbe eher im Mittelfeld agiert, kommt der junge Franzose bereits auf sieben Treffer für die Eintracht. Allerdings war er bereits in der vergangenen Saison auf Leihbasis bei den Hessen aktiv.
Gleiches gilt für Ansgar Knauff, der sich als Leihspieler von Borussia Dortmund bei der Eintracht fest gespielt hat. Im Sommer wurde der Außenbahnspieler dann fest unter Vertrag genommen. Mit acht Saisontoren zahlt er das Vertrauen auf jeden Fall zurück. Trotzdem hat die Eintracht im Winter noch einmal nachgelegt und mit Hugo Ekitiké einen weiteren talentierten Stürmer verpflichtet. Der Franzose kommt bis Saisonende auf Leihbasis von PSG.
Die neuen Taktgeber im Mittelfeld
Mit Djibril Sow und Daichi Kamada haben zwei wichtige Taktgeber den Verein im Sommer verlassen. Doch auch in diesem Bereich haben die Verantwortlichen ihre Hausaufgaben gemacht. So konnte Ellyes Skhiri ablösefrei vom Ligakonkurrenten FC Köln verpflichtet werden. Der Tunesier ist ein extrem ballsicherer Taktgeber, der die Spielführung der Eintracht auf vielen Ebenen bereichert. Gleiches gilt für Ebimbe, der sogar noch mehr Torgefahr aus dem Mittelfeld ausstrahlt. Auch Hugo Larsson ist ein starker Neuzugang. Der Schwede wurde vor der Saison für rund 9 Millionen Euro von Malmö FF abgelöst. Doch auch in der Mittelfeldzentrale haben die Verantwortlichen im Winter nachgelegt. Mit der Leihe von Donny van de Beek könnte ein echter „Steal“ gelungen sein. Zwar stand der Niederländer bei Manchester United zuletzt auf dem Abstellgleis, doch wenn er in Frankfurt seine Ajax-Form wiederfindet, dürfte er noch eine große Hilfe werden.
Neues Blut für die Defensive
Der Aderlass in der Defensive war zum Glück nicht so groß wie beispielsweise im Mittelfeld, trotzdem ist mit Evan N’Dicka eine echte Stütze ablösefrei gewechselt. Doch dafür konnte unter anderem Robin Koch fest verpflichtet werden. Innerhalb weniger Monate hat sich einstige Leihgabe von Leeds Utd. zu einem echten Führungsspieler entwickelt. Ebenfalls schnell unverzichtbar gemacht hat sich Willian Pacho im Abwehrmittelfeld. Der Innenverteidiger kam vor der Saison für rund 9 Millionen Euro von Antwerpen an den Main und hat sich hier direkt festgespielt. Mit Niles Nkounkou haben sich die Hessen zudem auf der Position des linken Verteidigers verstärkt. Dabei hat der junge Franzose mit fünf Torbeteiligungen eine große Wirkung auf die Offensive.
Das internationale Geschäft ist das Ziel
Nachdem Eintracht Frankfurt in der vergangenen Saison bereits Champions-League-Luft schnuppern durfte, wollen die Hessen natürlich zurück in die Königsklasse. Das gilt allerdings auch noch für ein paar andere Mannschaften. Aktuell spielt die SGE in der Europa Conference League, welche in Sachen Live Betting und Co. ebenfalls eine Menge Spannung verspricht. Trotzdem ist die Königsklasse natürlich das Ziel der meisten Spieler. Die Verantwortlichen um Sportdirektor Markus Krösche haben auf jeden Fall ihre Hausaufgaben gemacht und den Kader punktuell verstärkt. Jetzt liegt es an der Mannschaft, die PS auf den Rasen zu bringen.
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Eintracht Frankfurt ist ein echter Traditionsverein, der auf eine einzigartige Fanbase bauen kann. Klar, dass die Mannschaft auch auf Veranstaltungen wie dem Ball des Sports anwesend ist. Dabei tritt der Verein immer zukunftsorientiert auf. Das gilt für die Kaderplanung ebenso wie für nachhaltige Energieversorgung und entsprechendes Umweltbewusstsein. Die Eintracht ist für die kommenden Jahre auf jeden Fall gewappnet.
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