`Denken ohne Geländer` im Jüdischen Museum mit Michel Friedman und Carlo Masala
Foto: Christoph Busse
Der Politikwissenschaftler Carlo Masala war unter anderem im NATO Defense College in Rom als Deputy Director in der dortigen Forschungsabteilung tätig. 2007 erhielt er den Ruf auf die Professur für Internationale Politik an der Universität der Bundeswehr München. Seit Januar 2024 ist Masala Direktor des Center for Intelligence and Security Studies (CISS) an der Universität der Bundeswehr München. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift für Internationale Beziehungen (ZIB) und der Zeitschrift für Strategische Analysen (ZfSA). Außerdem ist er Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, ständiger Sachverständiger in der Enquete Kommission des Deutschen Bundestags zum Afghanistaneinsatz sowie Mitglied des Kuratoriums „Wissenschaftsjahr 2024“ beim Bundesministerium für Forschung und Bildung. Im Mai 2024 wurde er zum ordentlichen Mitglied der Sektion II: Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ernannt.
Die neuste Veröffentlichung Masalas ist Anfang des Jahres erschienen: „Warum die Welt keinen Frieden findet“ in der 2. Auflage im Brandstätter Verlag.
Eintrittskarten sind über frankfurtticket.de (Stichwort „Denken ohne Geländer“) erhältlich. Das Gespräch wird zudem live auf der Facebook-Site des Jüdischen Museum (facebook.com/juedischesmuseumffm ) sowie via YouTube (youtube.com/JüdischesMuseumFrankfurt) gestreamt.
Weitere Artikel aus der Kategorie: