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Letzte Aktualisierung: 25.06.2024

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Denis Wucherer bleibt Trainer der Skyliners

Er will Basketball in Frankfurt für die Zukunft fit machen

von Norbert Dörholt

(05.06.2024) Nach einem Jahr in der ProA sind die Frankfurter Basketballer Fraport Skyliners zurück in der easyCredit Basketball-Bundesliga. Nach ausführlichen und konstruktiven Gesprächen verzichtet Headcoach Denis Wucherer auf seiner bestehenden Ausstiegsoption und wird auch 2024/2025 für Frankfurt an der Seitenlinie stehen.

Foto: Fraport Skyliners
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„Ich bin den Job in Frankfurt mit der Mission angetreten, den Klub wieder in die Erste Liga zu führen – dies ist uns auf Anhieb gelungen", sagte er zu seiner Entscheidung. "Auf dem Weg dahin haben wir viele Stellschrauben neu justiert und alte Abläufe auf den Prüfstand gestellt. Unser Anspruch ist, diesen tollen und über ein Vierteljahrhundert gewachsenen Standort wieder zu stabilisieren und zu einer starken Marke im Basketball zu machen – national wie international. Mein Gefühl sagt mir, dass meine Aufgabe hier noch nicht fertig ist, dass hier noch viel mehr möglich ist. Genau darüber haben wir uns intern ausgetauscht und sind zu dem Schluss gekommen, den Schwung des Aufstiegs zu nutzen, um Basketball in Frankfurt für die Zukunft fit zu machen.“



Und Gunnar Wöbke, Geschäftsführender Gesellschafter der Fraport Skyliners, meinte:
 „Wir hatten in den vergangenen Tagen sehr gute Gespräche mit Denis, in denen wir konstruktiv Themen der Vergangenheit angesprochen und ausgeräumt haben sowie die Planung der Zukunft begonnen haben. Jetzt freuen wir uns auf das anstehende Finale gegen Karlsruhe, um dann die neue Mannschaft zu planen und die Zukunft zu gestalten.“

Wucherer kam im Juni 2023 nach Frankfurt. Unter seiner Führung gewannen die Fraport Skyliners die ersten neun Saisonspiele und schlossen die reguläre Saison als Vierter ab. In den Playoffs schaltete Frankfurt zunächst Jena (3:1) und im Halbfinale mit Trier (3:2) den Hauptrunden-Ersten aus. Mit dem Finaleinzug gelang den Frankfurtern  nicht nur die unmittelbare Rückkehr ins Oberhaus, sondern auch ein Rekord: Seit Einführung der ProA-Playoffs zur Saison 2011/2012 gelang keinem Club der direkte Wiederaufstieg von Hauptrundenplatz vier aus.