Dehoga: 7 % Mehrwertsteuer müssen bleiben
Die Umsätze liegen nach drei Verlustjahren auch im ersten Quartal 2023 immer noch deutlich unter dem Vorkrisenniveau. Wir können eine Veränderung noch oben nicht verkraften“, so die Geschäftsführerin von DEHOGA Hessen Christine Friedrich in einer Stellungsnahme ihres Verbandes.
So wies sie darauf hin, dass Umsatzrendite und Gewinne deutlich gesunken sind. Nur mit den 7% sei es gelungen, die explodierenden Kosten bei Energie, Lebensmitteln und Personal zumindest teilweise aufzufangen. Eine Steuererhöhung zum 1. Januar 2024 wäre eine Katastrophe für die Betriebe und würde zu einem Preisschock für die Gäste führen – mit fatalen Folgen für die Gesellschaft, den Staat und die Gastgeber. Die öffentlichen Wohnzimmer der Republik dürften nicht verschwinden. „Die 7% und damit die steuerliche Gleichbehandlung von Essen müssen bleiben. Dauerhaft. Gemeinsam können wir viel erreichen! Das haben wir in der Vergangenheit wiederholt bewiesen. In den nächsten Wochen werden Bundestag und Bundesrat eine für die Restaurants, Wirtshäuser und Cafés existenzielle Entscheidung zu treffen haben“.
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