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Letzte Aktualisierung: 23.01.2020

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Daniel Behle und Oliver Schnyder Trio & Friends am 2. Dezember in der Alten Oper

Bekannte Weihnachtslieder in neuen Bearbeitungen von Daniel Behle

von Ilse Romahn

(19.11.2019) Tenor Daniel Behle und denkt dabei an die zahlreichen Konzerte mit großem Chor und Orchester, an Pomp und Glanz, an Pauken und Trompeten.

Bildergalerie
Daniel Behle
Foto: Linda Schier
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Oliver Schneyder Trio
Foto: Marco Borggreve
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Dabei ist Weihnachten für ihn in erster Linie „ein Fest der Ruhe und des inneren Friedens. Ein Moment im Jahr, um sich auf das Wesentliche zu besinnen und Kraft zu sammeln“, auch im gemeinsamen Musizieren.

Aus dieser Haltung resultiert ein musikalisches Weihnachtsprogramm, das Daniel Behle selbst entwickelt hat und am Montag, 2. Dezember 2019, von 20.00 Uhr an im Mozart Saal der Alten Oper Frankfurt vorstellt.

„Wenn ich ein Weihnachtsalbum mache“, erläutert Behle, „dann mit einem kleinen Ensemble und einer ganz individuellen Note. Ich wollte Hausmusik machen im kleinen Kreis mit kammermusikalischer Note. Und so habe ich einen eigenen Style gefunden, die Lieder umzuformen und mir zu eigen zu machen.“ Im kleinen Kreis, das bedeutet: Seine Bearbeitungen bekannter Weihnachtslieder hat der Tenor für seine eigene Stimme und das Oliver Schnyder Trio komponiert, mit dem er eine langjährige musikalische Partnerschaft pflegt. Auch in der Alten Oper waren der international gefeierte Sänger und das Trio aus dem Pianisten Oliver Schnyder, dem Geiger Andreas Janke und dem Cellisten Benjamin Nyffenegger bereits gemeinsam zu erleben, als sie vor zwei Jahren das Eröffnungskonzert des Musikfests „Fremd bin ich …“ gestalteten. Darüber hinaus sorgen Takeo Sato (Gitarre), Alexander Kuralionok (Akkordeon) und Andreas Berger (Percussion) für weitere klangliche Akzente, Hans-Jürgen Schatz tritt als Sprecher hinzu und rezitiert in Auszügen die Weihnachtsgeschichte. Was Behle an seiner Auseinandersetzung mit Liedern wie „Morgen, Kinder, wird’s was geben“ oder „O du Fröhliche“ besonders interessiert hat: „Ich habe versucht, bei den ganzen Bearbeitungen die Seele des Stückes zu begreifen und musikalisch umzusetzen, ohne die Originalmessage zu verfälschen. Und das ist manchmal gar nicht so einfach gewesen.“

Mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft der Freunde der Alten Oper Frankfurt

€ 25,- / 34,- / 42,- / 49,- (Endpreise)  Tickethotline: (069)1340400 ▪ www.alteoper.de