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Braucht man ein Haus der Demokratie?

CDU Frankfurt lädt zur Podiumsdiskussion ein

"Paulsplatz bebauen? Wie weiter mit dem Haus der Demokratie?" – Unter diesem Titel lädt der Frankfurter CDU-Stadtbezirksverband Innenstadt zu einer Podiumsdiskussion ein. Anlass sind die Planungen für den Bau eines Hauses der Demokratie in Frankfurt.

175 Jahre nach der Nationalversammlung und 75 Jahre nach dem Wiederaufbau soll die sanierungsbedürftige Paulskirche zu einem zeitgemäßen Erinnerungs- und Lernort weiterentwickelt werden. Hierzu soll der Kirche selbst ein „Haus der Demokratie“ zur Seite gestellt werden. „Die Paulskirche liegt in unserem Stadtbezirk, daher betrifft uns das Thema direkt“, sagt André-Michael Roth, der Vorsitzende des Stadtbezirksverbands Innenstadt. „Wir wollen mit  Experten und Bürgern diskutieren, was ein solches Haus leisten soll, was Frankfurt sich leisten will und kann, welcher bauliche Bedarf und welche städtebaulichen Möglichkeiten sich dadurch ergeben.“

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, dem 1. Februar, umd 19.30 Uhr im Massif Central, Bethmannstraße 7-9. Als Gäste auf dem Podium diskutieren: Peter Cachola Schmal (Mitglied der Expertenkommission Paulskirche, Direktor des Deutschen Architekturmuseums), Günter Murr (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Philipp Sturm (stellvertretender Leiter der Stabsstelle Paulskirche/Haus der Demokratie) und  Bettina Wiesmann (Vorsitzende Bürgerverein Demokratieort Paulskirche, MdB).