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Letzte Aktualisierung: 12.07.2024

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Bildungsfahrt nach Straßburg

von Adolf Albus

(27.06.2024) Am Freitag den 14. Juni, ging es nach der Schule für acht Jugendliche des Jugendforums Kriftel auf eine Bildungsfahrt nach Straßburg.

Foto: Gemeinde Kriftel
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Mit dabei: Michelle Müller von der mobilen beratung Kriftel und Fachbereichsleiter Pasquale Fiore von der Gemeindeverwaltung. Genutzt wurden öffentliche Verkehrsmittel. Ziel der Fahrt war es, unter anderem durch den Besuch des Europäischen Parlaments und eine Schnitzeljagd zum Thema "Auf den Spuren Europas", die Demokratiebildung der Jugendlichen zu fördern.

Nach der Ankunft und einem gemeinsamen Abendessen hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, das Auftaktspiel der Fußball-EM zu verfolgen, bevor es auf die Zimmer ging. Am Samstag stand der Besuch des Europäischen Parlaments auf dem Plan. Dort traf sich das Jugendforum mit Bürgermeister Christian Seitz zu einem gemeinsamen Rundgang. Dabei wurde sich über die Europawahl in der vorherigen Woche ausgetauscht, aber auch die beeindruckende Architektur des Europäischen Parlaments bewundert. Dieser Besuch war nicht nur informativ, sondern bot auch die Gelegenheit, die Bedeutung europäischer Politik hautnah zu erleben.

Nach dem Parlamentsbesuch ging es weiter mit einer Schnitzeljagd durch das Europaviertel unter dem Motto "Auf den Spuren Europas". Die Jugendlichen erkundeten dabei verschiedene europäische Institutionen und beantworteten Fragen, die ihr Wissen über die Europäische Union vertieften.

Zurück im Hostel hatten die Jugendlichen nach einer kurzen Pause Zeit zur freien Verfügung, um etwa die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, oder auch einfach zum Entspannen. Am Sonntag hieß es dann Abschied nehmen von Straßburg. Die Gruppe trat die Heimreise an und kehrte gegen 15 Uhr nach Kriftel zurück. „Die Bildungsreise war eine wertvolle Gelegenheit für die Gruppe, sich näher kennenzulernen, den Teamgeist zu stärken und natürlich das Verständnis für europäische Themen, Kulturfragen und politische Abläufe zu vertiefen“, so Michelle Müller.