Bewerbungsschluss naht. Planungsdezernent Josef weist auf neuen Architekturpreis hin
Noch bis Freitag, 16. Februar, können Planer und Architekten aus Europa ihre realisierten Bauten einreichen. „Mit dem Preis wollen wir zeigen, dass auch im freifinanzierten Wohnungsbau preiswertes und qualitätsvolles Bauen kein Widerspruch ist“, sagt Josef.
Als Projekte können Wohnneubauten unterschiedlicher Typologien, Konstruktionsweisen und Konzepte – wie Mehrfamilienhaus, Doppelhaus, Einfamilienhaus, Baugruppen, gefördert, freier Wohnungsbau etc. – eingereicht werden, die in den vergangenen Jahren in Europa realisiert worden sind. Eine internationale Fachjury mit großer Erfahrung im Wohnungsbau wählt aus den Einreichungen der Architekturbüros bis zu zehn Preisträger aus. Die Gewinner werden mit Geldpreisen der Stadt Frankfurt von insgesamt 50.000 Euro ausgezeichnet und qualifizieren sich automatisch zur Teilnahme an der zweiten Phase. In dieser soll konkret entworfen und schließlich auf einem Projektgrundstück der ABG Frankfurt Holding gebaut werden.
Die eingereichten Projekte werden zunächst im kommenden März von der Jury bewertet und ausgezeichnet. Die Urheber der zehn ausgewählten Projekte erhalten dann eine Einladung zur Teilnahme an Phase 2, der Konzept- und Realisierungsphase. Im Juni folgt die Abgabe für Phase 2, eine weitere Jurysitzung ist schließlich ebenso wie die Ausstellung im Sommer vorgesehen.
Baubeginn für die bis zu drei ausgewählten Entwürfe soll Ende 2019/Anfang 2020 stattfinden, eine Publikation zum Gesamtprozess wird 2020 folgen. Bewerbungsformulare und nähere Infos zum Preis gibt es unter http://www.dam-online.de/wohnenfueralle .
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