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Bewässern mit Köpfchen

Sattgrüner Rasen und blühende Pflanzen werten jeden Garten deutlich auf, erfordern aber auch eine regelmäßige Bewässerung. Wer dafür kalkarmes, weiches Regenwasser nimmt, erfreut die Pflanzen und spart bares Geld ein. Am einfachsten lässt sich das Wasser in einer Regentonne auffangen.
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Mit dem kostenlosen Nass aus der Regenwassernutzungsanlage macht das Bewässern des Gartens gleich doppelt so viel Spaß. Planung, Installation und Wartung übernimmt der SHK-Fachbetrieb.
Foto: maximkabb/123rf

Das ist mit geringen Kosten verbunden, allerdings ist der Nutzen sehr begrenzt. Effektiver ist eine Regenwassernutzungsanlage, die jederzeit nachgerüstet werden kann. Mit dem gesammelten Wasser lässt sich nicht nur der Garten wässern, auch WC und Waschmaschine können mit Regenwasser betrieben werden (bei Waschmaschinen ist eine Kennzeichnung erforderlich). Bis zu 60 Kubikmeter Trinkwasser kann ein Vier-Personen-Haushalt so ersetzen. Auf den Kosten bleibt der Eigenheimbesitzer nicht allein sitzen, denn viele Kommunen fördern die intelligente Nutzung und Rückhaltung von Regenwasser finanziell. Durch die Verrieselung auf dem Grundstück lassen sich zudem Abwassergebühren sparen. Entscheidend für den Praxiswert einer Regenwassernutzungsanlage ist die professionelle Installation und Wartung durch einen SHK-Fachbetrieb. Dies gewährleistet, dass Trink- und Regenwasser strikt getrennt sind, der Speicher ausreichend groß bemessen ist und die Hauseigentümer der nächsten Trockenperiode entspannt entgegensehen können. Weitere Infos unter www.wasserwaermeluft.de (ots)