Ausstellung: »Mer sacht net seescht, mer seescht, mer sacht«
Frankforterisch fer Aafänger un Spezialiste.
Die Kabinettausstellung »Mer sacht net seescht, mer seescht, mer sacht« im Balkonfoyer der Volksbühne im Großen Hirschgraben , von Günter Stolzenberger und Klara Kletzka kuratiert, gibt seltenen, originellen und vom Aussterben bedrohten hessischen bzw. frankfurterischen Wörtern und Redewendungen im wahrsten Sinne des Wortes einen Rahmen. Besucherinnen und Besucher können rund 80 Dialektwörter und Ihre Bedeutung kennenlernen!
Im Rahmen der Ausstellung fand am vergangenen Freitag eine Große Mundart-Gala zur Finissage der Ausstellung „Mer sacht net seescht, mer seescht, mer sacht!“ statt. In der vergangenen Spielzeit gab es eine Postkartenaktion, bei der die Gäste ihr hessisches Lieblingswort zuschicken konnten. Daraus wurden am Abend drei Personen ausgelost, die Freikarten für die Volksbühne gewonnen haben. Unter allen Einsendungen wurde das Hessische Wort des Jahres gewählt: Spitzklicker
Die Ausstellung ist auch noch im Oktober immer eine Stunde vor Beginn jeder Vorstellung geöffnet.
Besondere Gäste: Jo van Nelsen, Susanne Hasenstab & Emil Emaille, Günter Stolzenberger & Klara Kletzka (die Ausstellungsmacher), Prof. Dr. Heinrich J. Dingeldein (Dialektforscher) und Michael Quast als Gastgeber
Unterstützt von der Cronstett- und Hynspergischen ev. Stiftung zu Frankfurt am Main und der Kelterei Possmann
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