50,5 Prozent der Frankfurter Bevölkerung ist weiblich
Mehr als die Hälfte der Frankfurter Einwohnerschaft war Ende 2024 weiblich. Zum Stichtag 31. Dezember 2024 lebten 392.136 Frauen mit Hauptwohnsitz in Frankfurt am Main. Damit waren wie in den vergangenen Jahrzehnten mehr Frauen als Männer in Frankfurt gemeldet.
Der Großteil der Frankfurterinnen lebt im Stadtteil Bockenheim mit rund 22.800 Personen. Prozentual wohnen dagegen im Dornbusch mit fast 53 Prozent die meisten Frauen. Den geringsten Frauenanteil gibt es mit nur 39,3 Prozent im Bahnhofsviertel.
Die kulturelle Vielfalt Frankfurts spiegelt sich auch in der Zusammensetzung der weiblichen Bevölkerung wider. Insgesamt haben 31,6 Prozent der Frauen eine ausländische Staatsangehörigkeit. Besonders hoch ist dieser Anteil mit 50 Prozent im Bahnhofsviertel.
Die Einkommenslücke zwischen Frauen und Männern ist in den vergangenen Jahren kleiner geworden, dennoch besteht ein deutlicher Unterschied zwischen den Geschlechtern. Männer sind häufiger in höheren Einkommensklassen vertreten, während ein größerer Anteil der Frauen kein eigenes Einkommen hat. (ffm)