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48 Stunden in Berlin: Wo Frankfurter am besten essen gehen

Frankfurt und Berlin sind zwei Städte mit einigen Gemeinsamkeiten, doch ebenso vielen Unterschieden. Das macht einen Städtetrip nach Berlin für viele Frankfurter reizvoll. Schon ein Wochenende genügt, um vollkommen neue Eindrücke zu gewinnen. Besonders kulinarisch bietet Berlin eine Menge. Wer da nichts verpassen möchte, sollte schon vor der Reise überlegen, welche Foodspots besucht werden sollen.

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Symbolfoto
Foto: Unsplash / Stephan Widua

Wir zeigen Ihnen ein beispielhaftes Wochenende.

Freitagabend: Ankunft und Kiezkultur

Das Wochenende ist eingeleitet. Ankunft in Berlin. Höchste Zeit, in Berlin Restaurants auszuprobieren. Um sich in der Stadt zu akklimatisieren, geht es in eines der angesagten Viertel. Wie wäre es mit der Prater-Gaststätte in Prenzlauer Berg? Der Prenzlauer Berg ist hip und modern. Es ist eines der Vorzeigeviertel, vielleicht vergleichbar mit dem Frankfurter Nordend.

Den Prater gibt es bereits seit 1837. Ein echtes Urgestein im Kiez also, was sich auch an der traditionellen und rustikalen Küche bemerkbar macht. Der Prater hat auch einen eigenen Biergarten, in dem sich gesellig auf das kommende Wochenende gefreut werden kann.

Samstagmorgen: Urbanes Frühstück in Mitte

Eine ausgiebige Erkundungstour durch Berlin-Mitte ist unverzichtbar, besonders, wenn man das erste Mal in der Hauptstadt ist. Um den Tag gestärkt zu beginnen und keine Zeit zu verschwenden, eignet sich ein Frühstück in einem der zahlreichen Lokale bestens. Das Distrikt Coffee bietet eine große Auswahl an modernen und internationalen Frühstücksoptionen. Wer seinen Tag nicht ohne Kaffee starten kann, kann sich auch hier einer großen Auswahl erfreuen.

Samstagmittag: Streetfood

Nach dem Frühstück wurde die Stadt etwas erkundet. Das Brandenburger Tor und der Bundestag wurden besucht, ebenso der Fernsehturm. Mittags ist es dann höchste Zeit für eine erneute Stärkung, die etwas deftiger sein darf.  Vom Fernsehturm und dem Alexanderplatz liegt Curry 61 nur eine Bahnstation entfernt, am Hackeschen Markt. Die Currywurst mit Fleisch von regionalen Metzgern ist über die Stadtgrenzen bekannt. Für Frankfurter lässt sich das etwa mit dem Ruf der Traditionsmetzgerei Gref-Völsing vergleichen. Doch wie es in Berlin mittlerweile üblich ist, kommen hier nicht nur Fleischliebhaber auf ihre Kosten. Es gibt nämlich auch gute vegane Optionen.

Samstagnacht: Fine Dining in Mitte

Der Tag geht in seine letzten Stunden. Die Stadt wurde ausgiebig erkundet und nun darf es etwas glamouröser werden, um dem Städtetrip einen Höhepunkt zu setzen. Das Grill Royal eignet sich dafür bestens. Hier kommen bekannte Prominente und die High Society Berlins zusammen. Es ist in etwa das, was in Frankfurt am Main das Charlot am Opernplatz ist. Hier geht es um das Sehen und gesehen werden in bester Gesellschaft. Besonders für Frankfurter Geschäftsleute ist diese Adresse für ein Abendessen quasi ein Muss. Das Restaurant ist besonders für seine erstklassigen Steaks bekannt. Viele Frankfurter wissen einen guten Wein zu schätzen, wie die Auszeichnung einer Weinbar als „WeinPlace 2026“ zeigt. Auf wen das zutrifft, der wird sich auch mit der Weinkarte im Grill Royal bestens anfreunden können. 

Sonntagmorgen: gebührender Abschiedsbrunch

Das Wochenende und die Reise nach Berlin neigen sich langsam ihrem Ende zu. Die beste Gelegenheit also, um sich noch einmal bei einem ausgiebigen Brunch Energie für die Rückreise zu holen und die vergangenen Erlebnisse Revue passieren zu lassen. 

Sofern es mit dem Zug zurückgeht, ist es doch praktisch, sich für seinen Brunch schon einmal in der Nähe des Hauptbahnhofs einzufinden. Dafür gibt es verschiedene empfehlenswerte Adressen. Eine davon ist das Bistro des Hotels „Amano Grand Central“. So kann sich schon einmal wieder ein wenig an den urbanen Hotel-Flair der Main-Metropole gewöhnt werden. Denn auch in Frankfurt am Main wächst die Hotellandschaft stetig, wie das neu eröffnete Hotel Kennedy 89 zeigt. 

Das Bistro bietet mit seinem Brunch so ziemlich alles, was das Herz begehrt. Der große Vorteil: Speis und Trank können so richtig ohne stetigen Blick auf die Uhr genossen werden, da das Hotel direkt gegenüber des Hauptbahnhofs liegt. So besteht keine Gefahr, durch Verzögerung bei der Anfahrt zum Bahnhof seinen Zug zu verpassen.