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Letzte Aktualisierung: 21.11.2019

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‚Best of the Best‘-Auszeichnung für Drohnenshow ‚Sternenbilder‘

von Ilse Romahn

(05.11.2019) Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main und Atelier Markgraph erhalten den Red Dot Design Award 2019 in der Kategorie Brands & Communication.

Die Drohnenshow „Sternenbilder – Eine Symphonie für die Frankfurter Altstadt“ ist mit dem Red Dot Design Award „Best of the Best“ in der Kategorie Brands & Communication ausgezeichnet worden. Der Red Dot Design Award ist ein weltweit renommierter Designwettbewerb und zeichnet seit 1954 jährlich die besten Arbeiten im Bereich Produktdesign und Kommunikationsdesign aus. 2019 hat die internationale Red-Dot-Jury aus 8600 Einreichungen die Sieger des Jahres gewählt.

Anlässlich der feierlichen Einweihung der neuen Altstadt vom 28. bis 30. September 2018 verschmolzen über einhundert LED-Drohnen zusammen mit Lichtspiel, eigens komponierter Musik und Sprach-Passagen zu einer multimedialen Hommage an Frankfurt. Im erzählerischen Zentrum der Choreographie, die über dem nächtlichen Main zwischen Eisernem Steg und Untermainbrücke stattfand, standen neben herausragenden Persönlichkeiten und Figuren der Stadt auch prägende Ereignisse und Landmarks.

Stefan Weil, Geschäftsführer und CCO von Atelier Markgraph, sagt über den kreativen Prozess hinter dem Spektakel: „Frankfurt ist ein Ort der Vielfalt und Kontraste. Hier wird seit Jahrhunderten souverän Dialog gelebt und gefeiert. Wir nutzen die neueste Generation von Technik für eine ikonografische Performance, die dieser weltoffenen Haltung Frankfurts in poetischen Bildern die Ehre erweist.“

Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main, ergänzt: „Die neue Altstadt steht für ein harmonisches Spiel aus historischen Elementen und zeitgemäßer Architektur. In diesem Spannungsfeld war die Drohnenshow ‚Sternenbilder‘ die eindrucksvolle Krönung der Einweihungsfeierlichkeiten und ich freue mich außerordentlich über diese wunderbare Auszeichnung."

Stefan Weil und Thomas Feda nahmen den Award im Rahmen der Preisverleihung am 1. November im Konzerthaus in Berlin entgegen. (ffm)