„Zeigen und Sagen. Sieben Künstler sehen die Kunstsammlung der Deutschen Bundesbank“
Die Ausstellung wurde vom Leipziger Künstler Hans Aichinger kuratiert und ist im Sonderausstellungsraum des Geldmuseums zu sehen. Mit den regelmäßigen Kunstausstellungen im Geldmuseum macht die Bundesbank ihre Kunstwerke auch außerhalb der eigenen Bürogebäude zugänglich.
In der aktuellen Ausstellung bringt Hans Aichinger Kunstwerke der Bundesbank und Arbeiten zeitgenössischer Künstler in einen lebendigen Dialog – unabhängig von historischen und kunstwissenschaftlichen Kategorien. Aus seinem Leipziger Umfeld lud er Tilo Baumgärtel, Katrin Heichel, Martin Kobe, Rosa Loy, Christoph Ruckhäberle und Rigo Schmidt ein. Die Arbeiten dieser zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern korrespondieren mit Werken von Gerhard Altenbourg, Otto Dix, Isa Genzken, Hermann Glöckner, Karl Hofer, Per Kirkeby und Ernst Wilhelm Nay.
Eröffnet wird die Ausstellung um 19:00 Uhr. Zur Eröffnung sprechen Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann und der Direktor des Museums der bildenden Künste Leipzig, Dr. Alfred Weidinger.
Die Ausstellung ist über das Geldmuseum der Bundesbank für die Öffentlichkeit frei zugänglich (Wilhelm-Epstein-Straße 14, 60431 Frankfurt am Main) und kann während der Museumsöffnungszeiten besucht werden.
www.bundesbank.de/de/zeigen-und-sagen
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