„Runder Tisch Gewerbe“ in Bad Soden
Einbindung aller drei Stadtteile, Parkraumkonzept und „Verkaufsoffener Sonntag“ im Herbst
Nachdem das erste Treffen im Herbst 2018 der Konstituierung und Themensammlung diente, gab es nun erste Ergebnisse.
Alle Stadtteile beteiligen
Wichtig ist allen Beteiligten, dass auch die Stadtteile Neuenhain und Altenhain beim „Runden Tisch Gewerbe“ Berücksichtigung finden. Das ist nun gelungen, indem der Gewerbeverein feste Ansprechpartner für die Stadtteile benannte, die bei Bedarf zum Runden Tisch hinzugerufen werden können. „Mit Matthias Fay für Neuenhain und Dominik Horn für Altenhain haben wir zwei Geschäftsleute gewinnen können, die sich in ihren jeweiligen Stadtteilen bestens auskennen und die Verbindung zu Politik und Stadt herstellen können. Ich bin dankbar für ihre Bereitschaft, sich hierfür zur Verfügung zu stellen“, teilte Thomas Braun, Vorsitzender des Gewerbevereins Bad Soden, mit.
Parkplatzsituation
Ein zentrales Thema ist aktuell die Parkplatzsituation in der Stadt. „Die Schließung des Parkhauses stellt alle Beteiligten in der Stadt auf eine Geduldsprobe. Zum Glück ist das Ende absehbar: Im Sommer dieses Jahres soll das Parkhaus wieder eröffnen. Durch besser anfahrbare Parkplätze, breitere Verkehrswege und ein insgesamt freundlicheres Ambiente erhoffen wir uns eine deutlich bessere Annahme durch die Verkehrsteilnehmer als in der Vergangenheit. Dadurch wird sich die Parksituation in der Innenstadt deutlich entspannen“, so Bürgermeister Dr. Frank Blasch. Stadt und Gewerbeverein vereinbarten, gemeinsam an einem Parkraumkonzept nach Wiedereröffnung des Parkhauses zu arbeiten. „Die eine oder andere für die Umbauzeit zusätzlich geschaffene vorübergehende Parkmöglichkeit wird zugunsten des Verkehrsflusses auf der Königsteiner Straße wieder weichen müssen. Dies werden wir abstimmen“, ergänzt Thomas Braun.
Verkaufsoffener Sonntag
Schließlich bekunden Gewerbeverein und Stadt den festen Willen, künftig wieder einen Verkaufsoffenen Sonntag (VOS) in Bad Soden am Taunus pro Jahr zu veranstalten. „Wir wissen um die rechtlichen Rahmenbedingungen, sind aber überzeugt, dass wir eine gute, rechtskonforme Lösung hierfür finden werden. Als Datum wurde der 01. September 2019 ins Auge gefasst. Nun werden wir gemeinsam in die Detailplanung gehen. Sobald das Konzept fertiggestellt ist, werden wir es der Öffentlichkeit präsentieren“, so Thomas Braun und Dr. Frank Blasch abschließend.
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