„Migrantisch-diasporische Sportvereine als TOR zur Welt“
Dritte Abendveranstaltung von FAIRkickt mit Messe und Podiumsdikussion
Doch diese Stützen des Gemeinwesens agieren meist unsichtbar und ihre Arbeit wird nicht ausreichend gewürdigt. Hier gilt es ihre Stimmen zu hören und ihr Engagement zu erleben. In einer kleinen Messe zeigen die Vereine ihre Gesichter und stellen ihr Engagement vor. Im Anschluss berichten sie während eines Podiumsgesprächs über ihre Arbeit und kommen mit der Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg ins Gespräch.
Vertreten sind die Vereine SV Griesheim-Tarik, TuS Makkabi Frankfurt, SV Eritrea Frankfurt, VFL Germania 1894, SV der Bosnier in Frankfurt – Kreis Frankfurt, FC Posavina Frankfurt und FC Ethio Addis Frankfurt. Die Moderation übernehmen Paola Fabbri Lipsch und Tzehaie Semere vom Zentrum Oekumene.
Zur EURO 2024 bietet FAIRkickt ein Bildungscamp für rund 1200 Jugendliche sowie sieben Veranstaltungen im Kontext von Fairem Handel, Nachhaltigkeit und Sport als ergänzendes Programm zur Fanzone an. Noch bis Sonntag, 14. Juli, gibt es mitten in Frankfurt zudem ein Info-Café, Mitmachangebote und eine Ausstellung sowie Public Viewing zum Halbfinale und Finale.
Die Veranstaltung „Migrantisch-diasporische Sportvereine als TOR zur Welt: Lernen Sie Vereinsheldinnen und -heldenkennen“ beginnt am Donnerstag, 4. Juli, um 18.30 Uhr im DGB-Gewerkschaftshaus, SAAL A, in der Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77 und ist barrierefrei erreichbar. Der Eintritt ist frei. Gegen eine kleine Spende verkaufen die Vereine selbst gemachte internationale Speisen. (ffm)
Weitere Artikel aus der Kategorie: