„Kameras schaffen mehr Sicherheit“
Frankfurter CDU-Fraktion begrüßt Installation neuer Videoanlagen
„Videokameras leisten in Frankfurt seit Jahren einen Beitrag zur Gefahrenabwehr und Kriminalitätsbekämpfung, dienen somit dem Schutz der Bevölkerung und steigern deren Sicherheitsgefühl“, sagte er. Schmitt geht davon aus, dass die außerdem geplanten städtischen Videoanlagen am Hauptbahnhof und in der Taunusstraße/Elbestraße ebenfalls 2021 in Betrieb genommen werden.
Sicherheitskameras können potenzielle Täterinnen und Täter von der Begehung von Straftaten abhalten. „Kriminelle Handlungen werden erschwert. Zudem sind bei begangenen Straftaten Beweissicherungs- und Identifizierungsmaßnahmen aufgrund der Videobilder möglich“, so der Stadtverordnete.
Für Schmitt ist diese „maßvolle Ausweitung der Videotechnik“ verhältnismäßig: „Im Hinblick auf die unabsehbaren Gefahren, die zum Beispiel an der Hauptwache von Terrorakten ausgehen könnten, sind Polizeikameras wichtig, auch um Planungen solcher Taten bereits im Vorfeld erkennen und verhindern zu können.“
Der Stadtverordnete bedauerte die lange Zeitspanne zwischen dem Beschluss und dessen Umsetzung. So gab es längere Prüfungen zu den bautechnischen Voraussetzungen für die einzelnen von der Polizei vorgeschlagenen Standorte, etwa mittels Suchschürfungen für die Fundamente. Neben statischen Erfordernissen, waren auch stadtplanerische Fragen zu klären. „Bei den langwierigen Ämterabstimmungen hätte ich mir offen gesagt mehr Tempo zum Wohle der Bürger gewünscht“, so Schmitt. Sicherheitsdezernent Markus Frank (CDU) habe die Umsetzung des Stadtverordnetenbeschlusses jedoch mit Nachdruck verfolgt. „Umso erfreulicher ist es, dass die ersten Kameras bereits installiert sind und bald in Betrieb gehen. Sie ersetzen keineswegs die wichtige Polizeiarbeit vor Ort, aber sie sind ein wichtiger Baustein der Sicherheitsarchitektur unserer Stadt“, sagte Schmitt.
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