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Letzte Aktualisierung: 09.12.2019

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„Gateway Gardens entwickelt sich hervorragend“

Über die Hälfte der verfügbaren Flächen sind bereits vermarktet

von Ilse Romahn

(02.12.2019) Halbzeit-Bilanz für Gateway Gardens: Frankfurts Planungsdezernent Mike Josef hat gemeinsam mit den Vertretern der Grundstücksgesellschaft Gateway Gardens GmbH, Jürgen Groß und Jörg Guderian, sowie der Geschäftsführerin der Gateway Gardens Projektentwicklungs GmbH, Carolyn von Monschaw, bei einem Presserundgang den Entwicklungsstand des Business-Quartiers dargelegt.

Jürgen Groß (Groß & Partner), Carolyn von Monschaw (Gateway Gardens Projektentwicklungs GmbH), Stadtrat Mike Josef und Jörg Guderian (Fraport AG)
Foto: Stadt Frankfurt
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„Mehr als die Hälfte der verfügbaren Flächen in Gateway Gardens – 53 Prozent – wurden bereits vermarktet“, verkündete Josef, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Gateway Gardens Projektentwicklungs GmbH ist. „Hier entsteht gegenwärtig ein lebendiges Quartier, das sich neben der vorteilhaften Lage durch eine hohe Aufenthaltsqualität, viel Grün und einen interessanten gewerblichen Nutzungsmix auszeichnet. Gateway Gardens entwickelt sich hervorragend. Es ist auch ein Angebot an alle Unternehmen, die weitere Büroflächen benötigen.“ Das etwa 35 Hektar große Areal von Gateway Gardens wird gemeinschaftlich entwickelt von der Fraport, der Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft, der OFB Projektentwicklung und der Stadt Frankfurt.

„Ich begleite das Projekt von Beginn an, seit gut 15 Jahren“, sagte Jürgen Groß von Groß & Partner. „Während anfangs die Vermarktung auf der Vision beruhte und somit sehr herausfordernd war, sind heute die Stärken von Gateway Gardens deutlich sichtbar. Mit der bevorstehenden Eröffnung der S-Bahn-Station, den bereits angesiedelten Unternehmen und der inzwischen vorhandenen Infrastruktur haben wir viele Entwicklungsschritte realisiert. Es ist atemberaubend, wie schnell sich das Quartier verändert hat und noch weiter verändert.“ Carolyn von Monschaw ergänzte, dass der neue Büro- und Hotelstandort bereits etwa zu einem Drittel bebaut ist und schon heute sehr lebendig ist: „Der zentrale Park mit dem alten Baumbestand und die vorhandenen Cafés und Restaurants werden gut angenommen.“

Die einmalige Verkehrsanbindung hob Jörg Guderian von Fraport hervor: „Der intermodale Aspekt ist ganz wesentlich für das Quartier: Der Flughafen Frankfurt ist in Sichtweite und das Terminal 2 sogar fußläufig erreichbar. Neben diesem Drehkreuz gibt es einen direkten Anschluss an das Frankfurter Kreuz und die Autobahnen A3 und A5 sowie die B43. Wenn die S-Bahn-Station in Betrieb genommen ist, kann man in nur zwei Minuten Fahrtzeit die Bahnhöfe des Flughafens erreichen, während man in neun Minuten am Frankfurt Hauptbahnhof ist.“

Noch bis zum Jahr 2004 war Gateway Gardens ein Wohngebiet für Angehörige und Familien der US-Luftstreitkräfte. Heute befinden sich auf dem Business-Campus neben sieben Hotels, diversen Restaurants und Nahversorgern, wie dem gerade eröffneten Rewe, Unternehmen wie DB Cargo, die Kion Group und demnächst Siemens. Zudem wird sich in Kürze auch die Verkehrsleitzentrale des Bundes im Logistik-Zentrum HOLM niederlassen. Gegenwärtig arbeiten mehr als 5000 Menschen in Gateway Gardens; im Jahr 2026 werden es voraussichtlich bis zu 25.000 Beschäftigte sein. (ffm)