„Frankfurt schreibt ein Buch“
OB-Kandidatin Weyland sammelt Ideen der Bürger für ihre Stadt
Zum „Frankfurter Buch“ kann in den kommenden Monaten bis zur Wahl des neuen Frankfurter Stadtoberhaupts „jede Bürgerin und jeder Bürger dieser Stadt mit guten Ideen einen eigenen Beitrag leisten“, sagte Weyland in einem Pressegespräch. Das „Frankfurter Buch“ soll Weylands Wahlkampf begleiten und der Öffentlichkeit stets zugänglich sein. Die dort gesammelten Ideen will sie in ihrem künftigen Amt als Frankfurter Oberbürgermeisterin im Dienste der Frankfurterinnen und Frankfurter nutzen.
Im Anschluss an die Präsentation reichte Weyland das Buch an Bodo Pfaff-Greifenhagen weiter. Er ist Stadtteilpolitiker im Ortsbeirat 4. Wer sich in das Frankfurt-Buch eintrage, „hat einen Staffelstab in der Hand und gibt ihn an den nächsten weiter, der sich darin ebenfalls einträgt“, erklärte die Kandidatin. Deshalb sei dieser Wahlkampf nicht wie jeder andere, sondern etwas Besonderes. Und deshalb nenne sie die Aktion auch „Frankfurter Staffellauf“. Bodo Pfaff-Greifenhagen will das Buch an den Vorsitzenden der Bornheimer Kerwe Gesellschaft, Ralf Moritz, weiterreichen.
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