„Der bunte Kochtopf“ – gemeinsam statt einsam
Neuer kostenloser Mittagstisch in der Nordweststadt
„Bis zu 50 Personen können teilnehmen“, sagt Janina Korb, Quartiersmanagerin der Diakonie Frankfurt und Offenbach in der Nordweststadt. Gemeinsam mit Kooperationspartnern hat sie den Mittagstisch im Quartier initiiert. „Durch die Corona-Pandemie sind viele Kontakte abgebrochen und besonders ältere und alleinstehende Menschen leben zunehmend isoliert. Der Mittagstisch soll dazu beitragen, in gemütlicher Umgebung beim Essen Kontakte zu knüpfen.“ Die Teilnahme ist kostenfrei, wer möchte, kann sich mit einer Spende beteiligen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Finanziert wird der Mittagstisch aus Fördermitteln des Corona-Aktionsplans, einem Sondertopf der Stadt Frankfurt. Ziel ist es, Projekte und Maßnahmen zu verwirklichen, die geeignet sind, die Auswirkungen der Corona Pandemie auf die Bürger der Stadt Frankfurt abzumildern. Freiwillige aus dem Stadtteil unterstützen den neuen Mittagstisch im Quartier. Sie dekorieren die Tische, empfangen die Gäste, servieren Speisen und unterhalten sich mit den Teilnehmerinnen. Weitere Helfer sind herzlich willkommen. Der „bunte Kochtopf“ soll bis Ende des Jahres im Tassilo-Sittmann-Haus, dem Kultur- und Sozialzentrum in der Nordweststadt, angeboten werden.
Für den Mittagstisch kooperieren die Evangelische Kirchengemeinde Nordwest, die katholischen Pfarrei St. Katharina von Siena, das Begegnungs- und Beratungszentrum im Gerhart-Hauptmann-Ring des Frankfurter Verbandes, die Berufsorientierung der Ernst-Reuter-Schule II und smartwork Frankfurt mit dem Quartiersmanagement der Diakonie Frankfurt und Offenbach.
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