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Letzte Aktualisierung: 25.05.2018

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Welche Zukunft für die Städtischen Bühnen?

Oper im Fokus der Diskussionsveranstaltung des Kulturdezernates

von: Ilse Romahn

(16.05.2018) Am Donnerstag, 17. Mai, schließt die von Kulturdezernat und Deutschem Architekturmuseum initiierte Diskussionsreihe „Welche Zukunft für die Städtischen Bühnen?“ mit dem Thema „Der Ort der Oper – heute und morgen“.

Welche Anforderungen stellt die Kunstform Oper an ein neues Haus, wie wird sich das Musiktheater in den nächsten Jahren entwickeln und wie haben sich die Bedürfnisse des Publikums an diese Spielform und sein Gebäude verändert? Diesen und anderen Fragen gehen die Intendantin und Regisseurin Brigitte Fassbaender, die bereits mehrere Opern in Frankfurt inszeniert hat, der Regisseur Keith Warner, der derzeit unter anderem an der Semperoper Dresden und im Royal Opera House Covent Garden in London tätig ist, sowie der Bühnenbildner Christian Schmidt, der an vielen renommierten europäischen Häusern wirkt, in ihrem Gespräch nach. Die Moderation des Abends übernimmt Susanne Pütz von hr2-kultur.

„Das hochkarätig besetzte Podium wird sich in einem spannenden und ideenreichen Austausch mit wichtigen Fragen zu Opernspielstätten der Zukunft befassen. Ich lade die Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, teilzunehmen“, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig.

Beginn der Diskussion im Chagallsaal der Städtischen Bühnen ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Einlass ist ab 18.30 Uhr über den Besucherzugang der Oper.

Aus Sicherheitsgründen ist die Platzanzahl begrenzt. Die Veranstaltung kann per Livestream unter http://www.kultur-frankfurt.de/buehnen verfolgt werden, hier finden sich auch weitere Infos.

Die Ausstellung „Große Oper – viel Theater?“, die begleitend zur Diskussionsreihe im Deutschen Architekturmuseum zu sehen ist, läuft noch bis 21. Mai. Gezeigt werden europaweit realisierte Opern- und Theaterbauten der letzten Jahre. Die Ausstellung wird begleitet von einem Blog. Unter http://www.grosseoper-vieltheater.de werden Projekte beispielhaft vorgestellt und Veranstaltungen des Begleitprogramms zum Nachsehen filmisch aufbereitet.