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Letzte Aktualisierung: 13.12.2018

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Warum der Herbst die bessere Reisezeit ist

von Ilse Romahn

(12.10.2018) Endlosschlangen an den Flughäfen, extra hohe Saison-Preise in den nachgefragten Destinationen, Sardinenbüchsen-Feeling an den Stränden – Entspannung und Erholung sehen anders aus. Das erkennen immer mehr gestresste Urlauber und entscheiden sich dafür, im Herbst ihre Koffer zu packen und zu verreisen.

Stranderlebnis
Foto: Pixabay
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Überfüllte Strände: Wer am Mittelmeer Urlaub macht, muss beim Frühstück schon auf die Uhr schauen und sich beeilen, um an seinem Lieblingsstrandabschnitt noch eine Sonnenliege zu ergattern. Von einem Sonnenschirm können Spätaufsteher nur träumen: Sie sind heiß begehrt und schnell weg. Selbst im Herbst hat man dort noch angenehme Temperaturen und kann den Strandtag wesentlich entspannter angehen. Hinzu kommt, dass die Sonne dann nicht mehr so stark brennt und man auf einen Sonnenschirm verzichten kann.

Überfüllte Restaurants: Wer geschmacklich die Landesküche der Hotelküche vorzieht, sollte rechtzeitig einen Tisch reservieren oder aber frühzeitig in dem jeweiligen Restaurant erscheinen, um den Wunschplatz zu belagern. In der Nebensaison kann man sich treiben lassen und spontan entscheiden, wo man etwas essen möchte, weil man fast überall problemlos einen Tisch bekommt.

Mehr erleben: Bei Temperaturen über 30 Grad Celsius kann sich kaum jemand dazu aufraffen, einen Ausflug zu unternehmen, um die Hotspots einer Destination kennenzulernen – für uns Nordeuropäer ist das einfach zu warm. Im Herbst sind die Temperaturen deutlich angenehmer, sodass neben dem Strand auch Museen, Märkte oder imposante Denkmäler reizvolle Optionen sind. 

Den Sommer verlängern: Im diesjährigen Super-Sommer hatte man trotz Arbeit echtes Urlaubsfeeling. Da es auch abends noch herrlich warm war, konnte man lange draußen sitzen und das Leben genießen. Warum also dann verreisen, wenn es auch hier schön ist? Maximal fünf Flugstunden genügen und schon hat man wieder Sommer, wenn es hier so langsam grau und trübe wird.  

Günstigere Preise: Familien, die in den Sommerferien verreisen, müssen leider stets die hohen Preise in der Hochsaison zahlen. Verreist man zu einer weniger begehrten Zeit, ist dies nicht nur kostengünstiger, sondern man kann – je nach Destination – den Pool auch mal ganz für sich allein nutzen.

Weniger Stress: Vom Hotel über die Beach-Bar bis zum Restaurant – überall sind die Menschen gestresst, da sie den anspruchsvollen Touristenscharen gerecht werden wollen. In der Nebensaison kann man die Gastfreundschaft der Menschen viel besser erleben und bekommt möglicherweise einige Geheimtipps. Die Einheimischen haben dann Zeit dafür und stehen nicht so sehr unter Druck.

„Fragt man die Menschen danach, was sie sich von ihrem Urlaub wünschen, antworten die meisten: Erholung und Land und Leute kennenlernen. Verreist man in der Hochsaison kommt leider beides viel zu kurz“, sagt Dr. Klaus D. Mapara, Geschäftsführer der seeker GmbH, und empfiehlt deshalb: „Für wen die Ferien keine Rolle spielen, der hat die Möglichkeit, eine Destination ganz anders zu erleben und tolle Erfahrungen zu machen.“

seeker – der smarte Reiseassistent:
seeker macht die Planung von Reisen, die Organisation von Städte- und Businesstrips und dem nächsten Familienurlaub zum Kinderspiel. In der App kann man weltweit aus einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, Geschäften, Restaurants, Hotels sowie Fahrradmietstationen wählen und sich individuelle Sammlungen der Lieblings-Locations zusammenstellen. Mit der Social-Sharing-Funktion lassen sich die Highlights dann mit der Familie, Freunden und Bekannten teilen. Auch am Zielort ist seeker der perfekte Assistent: Mit nur einem Klick erfährt man, ob sich in der Nähe beliebte Sehenswürdigkeiten, angesagte Restaurants oder Bars befinden und die App navigiert auf Wunsch direkt dorthin – Herumirren ist somit im Urlaub passé.

https://www.seeker.info/