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Letzte Aktualisierung: 23.08.2019

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Themenführung: Griechische Vasen – Formen und Bildthematik

von Ilse Romahn

(18.07.2019) In Griechenland hat die Feinkeramik eine bedeutende Rolle gespielt. Die dünnwandige Ware war meist mit Ornamenten und Mythenbildern verziert. Die handwerkliche Qualität und der Bilderreichtum dieser Gefäße erregt höchste Bewunderung.

Ein Katharaspieler im reich verzierten Mantel. Die Nike hinter ihm verkörpert den Sieg des Jünglings in einem musischen Agon. Stamnos (Weingefäß), attisch; rotfigurig; um 470 v. Chr.
Foto: Stadt Frankfurt / Archäologisches Museum
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Die Tongefäße dienten einst bestimmten Zwecken, mit denen man in der Antike umging und lebte. Gefäß und Bemalung bilden dabei eine untrennbare Einheit, in der das Bild mit dem Verwendungszweck des Gefäßes eng verbunden ist. Der Archäologe Jürgen Hodske nimmt die Besucher am Sonntag, 21. Juli, um 11 Uhr mit auf eine spannende Reise durch die Welt der griechischen Vasen.

Treffpunkt ist das Museumsfoyer, Karmelitergasse 1. Die Führung ist kostenlos. Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Für Erwachsene gilt der reguläre Eintritt über 7 Euro, ermäßigt 3,50 Euro. Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich. (ffm)