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Letzte Aktualisierung: 16.11.2018

Stadtteilfeste im Fokus vom Infraserv-Spendenkonzept

von Bernd Bauschmann

(09.11.2018) Eine große Beteiligung von Vereinen und Organisationen aus Nied und Sossenheim sorgte für insgesamt 49 geförderte Projekte beim Spendenkonzept der Infraserv Höchst im zweiten Halbjahr 2018.

Bildergalerie
Die Vorsitzende des Fördervereins der Henri-Dunant-Schule, Nicole Herrmann und Schulleiter Ulrich Grünenwald stellen ihr Projekt „Leseförderung für die Schulbücherei – die Leseinsel“ vor.
Foto: Infraserv GmbH & Co. Höchst KG
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Die Vertreter der unterstützten Projekte von Vereinen, Institutionen, Schulen und Kindergärten aus Nied und Sossenheim mit Dr. Joachim Kreysing, Geschäftsführer von Infraserv Höchst und dem Spendenbeirat.
Foto: Infraserv GmbH & Co. Höchst KG
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Über Förderung und Förderhöhe entschied der unabhängige Spendenbeirat, der 2018 aus Hauke Hummel und Franz Kissel, den Vorsitzenden der Vereinsringe Nied und Sossenheim, Andreas Hieke, Redakteur der hessenschau als Vertreter der Presse sowie Dr. Wolfhart Burdenski und Kirsten Mayer von Infraserv Höchst bestand.

Dr. Joachim Kreysing, Geschäftsführer von Infraserv Höchst, übergab die Spendenbriefe in Höhe im Rahmen eines feierlichen Abendessens in der Jahrhunderthalle und nutzte die Gelegenheit, sich über die Projekte zu informieren: „In Nied und Sossenheim bewegt sich etwas. Ich freue mich über einen Einblick in diese aktiven Stadtteile und über die vielen spannenden Projekte, bei denen wir helfen können – von inklusiven Spielfesten, Ausstellungen zu den 800-jährigen Stadtteiljubiläen bis hin zu Forschungsprojekten für Kinder.“

Eine Auflistung aller geförderten Projekte finden Sie auf den Seiten der Infraserv Höchst unter www.ihr-nachbar.de

Schwerpunkte Bildung, Kultur und Integration
Mit dem Spendenkonzept sollen insbesondere Projekte mit den Schwerpunkten Kultur, Bildungsförderung an Schulen in Verbindung mit neuen Technologien und soziale Integration unterstützt werden. Die Spenden sollen als Anschubfinanzierung für neue Projekte dienen, die anschließend idealerweise ohne weitere Unterstützung weiterlaufen können. Im Mittelpunkt der Förderung stehen die Stadtteile rund um den Industriepark Höchst und die Stadt Kelsterbach, die sich in einem vierjährigen Turnus abwechseln. Im Jahr 2017 waren Höchst und Unterliederbach an der Reihe, 2019 werden Sindlingen, Zeilsheim und Kelsterbach im Mittelpunkt des Spendenkonzepts stehen. Initiativen aus diesen Stadtteilen können sich mit ihren Projektvorschlägen um insgesamt 75.000 Euro pro Jahr bewerben.

2019: Sindlingen, Zeilsheim und Kelsterbach im Fokus
Direkt nach der Spendenübergabe, ab dem 8. November 2018 bis zum 14. Februar 2019 können Vereine, Schulen, Kindergärten und Initiativen aus den 3 Orten ihre Anträge für die erste Spendenrunde 2019 einreichen – bevorzugt online unter www.ihr-nachbar.de/spendenformular.

Weitere Informationen zum Spendenkonzept finden sie hier:
www.ihr-nachbar.de/spendenkonzept