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Letzte Aktualisierung: 19.07.2019

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Radfahren im Sommer

10 Tipps & Tricks für großen Fahrspaß trotz sommerlicher Hitze

von Ilse Romahn

(08.07.2019) Der Sommer ist da! Somit ist die perfekte Jahreszeit eingeläutet, um das Auto stehen zu lassen und aufs Fahrrad umzusteigen.

Mit den stilvollen E-Bikes von EGO Movement frisch durch den Sommer
Foto: EGO Movement
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Ob für die Fahrt an den nahegelegenen See, einen Ausflug ins Grüne oder um die Urlaubsdestination auf zwei Rädern zu erkunden - EGO Movement, der Schweizer Hersteller für stilvolle E-Mobilitätsprodukte, bietet nicht nur das passende E-Bike, sondern hält auch hilfreiche Tipps und Tricks bereit, um selbst bei sommerlichen Höchsttemperaturen unvergessliche Momente mit dem Rad zu erleben. 

Erfrischender Fahrtwind dank E-Bike 
Im Gegensatz zu herkömmlichen Fahrrädern unterstützen E-Bikes die eigene Tretkraft und man erreicht schneller und mit einem geringeren körperlichen Einsatz sein Ziel. Gerade bei hohen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein erfrischt nicht nur der Fahrtwind, man benötigt je nach Trittunterstützung auch weniger Energie, schwitzt weniger und kann problemlos auch längere Strecken zurücklegen. 

Sonnenschutz auftragen
Bei dem erfrischenden Fahrtwind vergisst man schnell die Intensität der Sonne. Um einen Sonnenbrand zu vermeiden, sollte daher für einen ausreichenden Sonnenschutz gesorgt werden, der während der Tour mit dem Rad auch regelmäßig aufgefrischt wird. 

Mittagshitze vermeiden
Wenn die Sonne am höchsten steht, steigen auch die Temperaturen. Die Hitze rund um die Tagesmitte ist daher der ideale Zeitpunkt, um eine Pause vom Radfahren einzulegen. An einem schattigen Platz, an einem See oder im Biergarten lässt sich die Mittagshitze entspannt überstehen. Erfrischt und gestärkt kann die Fahrt dann gen Nachmittag fortgesetzt werden.

Schattige Routen wählen
Bei hohen Temperaturen empfiehlt es sich, große Teile der geplanten Fahrradtour so zu legen, dass sie durch schattige Orte führt. So bieten Wälder oder grüne Parkanlagen mit vielen Bäumen nicht nur ausreichend Schatten, es lässt sich hier auch wunderbar die Natur genießen und den Alltag vergessen. 

Ausreichend trinken
Wer aktiv auf zwei Rädern unterwegs ist, kommt zweifelsohne ins Schwitzen. Bei Ausflügen mit dem Fahrrad im Sommer sollten daher immer genug Getränke eingepackt werden. Besonders eignen sich isotonische Getränke oder auch Saftschorlen, die in Isolierflaschen auch während längerer Ausfahrten angenehm kühl bleiben und erfrischen. 

Snacks für den kleinen Hunger
Auch wenn der große Hunger bei sommerlichen Temperaturen ausbleibt, sollte dennoch an kleine Snacks gedacht werden. Obst, leckere Riegel oder auch Nüsse sind bestens geeignet, um sich während der Tour ein wenig zu stärken und Energie zu tanken. 

Gepäcktaschen statt Rucksack
Um Getränke, Snacks, Badesachen oder Picknickdecke zu transportieren, sollte im Sommer auf Gepäcktaschen statt Rucksack zurückgegriffen werden. So gewinnt man nicht nur an Bewegungsfreiheit auf dem Rad, sondern bleibt auch am Rücken frisch. Gepäcktaschen sind ganz einfach am Fahrrad anzubringen, sie stören nicht beim Fahren und bieten viel Stauraum für alles, was es für eine schöne Radtour im Sommer braucht. 

Leichte und helle Kleidung
Mit der richtigen Kleidung macht die Radtour gleich noch mehr Spaß. Besonders eignet sich helle Kleidung aus leichten und atmungsaktiven Stoffen. Was außerdem nicht fehlen sollte, ist eine Sonnenbrille zum Schutz der Augen vor UV-Strahlung und auch kleinen Insekten.

Auch bei Hitze: Radhelm nicht vergessen!
Um auch im Sommer einen kühlen Kopf trotz Fahrradhelm zu bewahren, sind Helme in hellen Farben zu empfehlen. Einige Radhelme besitzen zudem Lüftungsschlitze, die zwar für Frische sorgen, aber auch Sonnenstrahlen durchlassen. Ein Sonnenbrand auf dem Kopf kann mit einer hellen und leichten Fahrradkappe vermieden werden, die ganz einfach unter dem Helm getragen wird.

In der Ruhe liegt die Kraft
Zu guter letzte hilft auch immer eine gesunde Portion Entschleunigung an heißen Sommertagen. Wer es bei der Fahrradtour ruhig angehen lässt, erreicht am Ende auch sein Ziel, ist entspannt und entdeckt zudem auf dem Weg möglicherweise noch viel mehr kleine Details in den kleinen Gassen der Städte oder in der Natur.

 
PIABO PR / Team EGO Movement