Das Online-Gesellschaftsmagazin aus Frankfurt am Main

Letzte Aktualisierung: 18.10.2019

Werbung

Nachrichten aus Flörsheim

von Adolf Albus

(02.10.2019) Rebozo-Workshop im Mehrgenerationentreff *** Kinderkrankheiten erkennen lernen

Rebozo-Workshop im Mehrgenerationentreff

Der Mehrgenerationentreff, Rathausplatz 6, lädt Schwangere samt Begleitung am Freitag, 11. Oktober, 19 Uhr, zum Rebozo-Workshop ein. Eine erfahrene Kinderkrankenschwester vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die spezielle Massagetechnik für werdende Mütter.

Der Begriff Rebozo stammt aus Mexiko und bezeichnet ein Tuch, das während der Schwangerschaft zur Unterstützung der gedehnten Bauchmuskulatur getragen wird. Mexikanische Hebammen haben eine Massagetechnik mit dem Tuch entwickelt. Sie zielt besonders auf das Becken sowie die Rücken- und Bauchmuskulatur und bewirkt Entlastung in der Schwangerschaft. Nach der Geburt dient das Rebozo als Tragetuch.

Es ist sinnvoll, den Workshop zu zweit zu besuchen, da Partnerübungen trainiert werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern benötigen bequeme Kleidung, Rebozo-Tücher sind ausreichend vorhanden. Die Teilnahme kostet fünf Euro, Anmeldung im Mehrgenerationentreff, Telefon 06145 955-401 und -403, E-Mail mgt@floersheim-main.de.

 

Kinderkrankheiten erkennen lernen

Der Mehrgenerationentreff, Rathausplatz 6, lädt am Montag, 14. Oktober, 18.30 Uhr, zum Workshop „Kinderkrankheiten erkennen“ ein.

Eine examinierte Kinderkrankenschwester referiert über Kinderkrankheiten und erklärt, bei welchen Symptomen man mit dem Kind zum Arzt gehen sollte. Themen sind der Umgang mit Fieber und Fieberkrämpfen sowie akute Erkrankungen wie etwa Magen-Darm-Infekt, Pseudokruppanfall, Bronchitis, Erkältungen und Grippe.

Vermittelt werden einfache Verhaltensregeln und praktische Tipps für den Alltag und den Notfall. Außerdem gibt es Informationen zu alternativen Behandlungsmethoden.

Die Teilnahme kostet fünf Euro, Anmeldung im Mehrgenerationentreff, Telefon (06145)955-401 und -403, E-Mail mgt@floersheim-main.de. Um ältere Kinder (ab acht Jahren) nicht zu verunsichern, sollten diese nicht zum Workshop mitgenommen werden.