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Letzte Aktualisierung: 19.07.2019

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Lohn, Preis, Profit - Eine Kritik der Idee eines Grundeinkommens aus Marxscher Perspektive

Vortrag und Diskussion mit Nadja Rakowitz am 21. Februar im Gewerkschaftshaus Frankfurt am Main

von Ilse Romahn

(15.02.2019) Lohn, Preis und Profit sind zentrale Kategorien der Marxschen Theorie. Der gleichnamige Text stellt einen guten Einstiegspunkt für die Auseinandersetzung mit Marx‘ ökomischen Denken dar. Nadja Rakowitz wird im ersten Teil der Veranstaltung diese zentralen Kategorien darstellen und davon ausgehend zeigen, warum eine kapitalistische Produktionsweise ohne den faktischen Zwang zur Lohnarbeit nicht funktionieren kann.

Im zweiten Teil der Veranstaltung wird daran anknüpfend die These diskutiert, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen aus kapitalismuskritischer Perspektive kein sinnvolles Konzept ist - zumindest dann nicht, wenn die Zumutungen und das Elend von Ausbeutung und Fremdbestimmung für alle minimiert werden sollen.

Nadja Rakowitz ist seit vielen Jahren aktiv in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit. Sie engagiert sich beim Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte und schreibt für den „Express – Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit“.

Die Veranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) Kreisverband Hochtaunus/Maintaunus Region Frankfurt-Rhein-Main am 21. Februar beginnt um 18 Uhr im Willi-Richter-Saal des Gewerkschaftshauses, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Frankfurt am Main. Der Eintritt ist frei.