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Letzte Aktualisierung: 26.03.2019

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Kräftemessen mit Russen und Franzosen

Die nächsten Gegner der Fraport Skyliners im Europa-Cup

von Norbert Dörholt

(27.12.2018) Die Würfel sind gefallen, die Gruppe F komplett und die Partien terminiert. Die Fans der Frankfurter Basketballbundesligisten Fraport Skyliners dürfen sich auf zwei internationale Teams sowie einen nationalen Bekannten freuen.

Der Headcoach der Fraport Skyliners, Gordon Herbert, zeigt sich optimistisch: „Wir treffen, wie alle anderen Teams, auf eine schwierige Gruppe. Es ist spannend, diese Herausforderung anzunehmen und den nächsten Schritt zu machen. Wir haben unser Ziel, die Top 16 zu erreichen, erfüllt und müssen nun neue Ziele anvisieren. Ich hoffe wir schaffen es, die Top 8 zu erreichen. Das wird schwierig, aber alles ist möglich.“

Den Auftakt macht das russische Team Lokomotiv Kuban Krasnodar, das am 8. Januar um 19:15 Uhr zu Gast in der Fraport Arena ist. Mit starken neun Siegen und nur einer Niederlage gegen ALBA Berlin untermauert Krasnodar seine internationalen Qualitäten bereits in der ersten Runde. Die Russen gelten mit ihrem tiefen Kader als das talentierteste Team – obwohl sie in der nationalen Liga noch Probleme haben (5. Platz).

Weiter geht es am 16. Januar um 19:30 Uhr mit dem französischen Team LDLC Asvel Villeurbanne. Das Team konnte vor allem nach dem Sieg gegen Valencia, das später mit einer 8:2 Bilanz in die Top 16 einzieht, auf sich aufmerksam machen. Die Mannschaft aus Lyon thront in der französischen Liga auf dem 1. Platz.

Die Partie gegen ratiopharm Ulm wurde überraschenderweise auf den 30. Januar gelegt. Da dieser Termin aufgrund von Hallenüberschneidungen nicht zur Auswahl stand, arbeiten die Verantwortlichen hinter den Kulissen an einer passenden Lösung. Die Ulmer können mit einer ausgeglichenen 5:5 Bilanz und einem Sieg aus dem letzten Spiel die Top 16 erreichen. National kommt das Team von Thorsten Leibenath nach Anfangsschwierigkeiten immer besser in Fahrt.