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Letzte Aktualisierung: 15.10.2018

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Jüdisches Museum Frankfurt erhält zwei Auszeichnungen für das Kommunikationsdesign seiner Print- und Online-Medien

Dieser Artikel wurde eingestellt von Ilse Romahn

(12.10.2018) Das älteste Jüdische Museum der Bundesrepublik Deutschland wird derzeit grundlegend erneuert und im kommenden Jahr in erweiterter Form wieder eröffnen. Die Erneuerung nimmt unterdessen immer mehr Gestalt an.

Red Dot Communication DesignAward 2018 für das Corporate Design
In Zusammenarbeit mit dem Designbüro Markwald Neusitzer Identity ist ein visuelles Erscheinungsbild mit einem neuen Signet entstanden, dessen Markenzeichen in einer sinnstiftenden Offenheit zwischen den Buchstaben J und M, dem Jüdischen und dem Musealen besteht. Das neue Corporate Design unterstreicht das Selbstverständnis des Museums, das sich gegenüber dem städtischen Raum und den Besucherinnen und Besuchern öffnen möchte, um eine eindrückliche Begegnung mit jüdischer Geschichte und Kultur zu ermöglichen. Für dieses neue Erscheinungsbild erhalten die Agentur und das Jüdische Museum nun den Red Dot Communication Design Award 2018 für hohe Designqualität.    

Silber in der Kategorie Website des Annual Multimedia Award 2018 für die Website 
Die Erneuerung des Jüdischen Museums umfasst auch eine Erweiterung der Aktivitäten im digitalen Raum. Nach der App „Unsichtbare Orte“ und mehreren Online-Ausstellungen hat das Museum mit der Konzeption und dem Launch seiner neuen Website nun einen weiteren Meilenstein seiner digitalen Strategie realisiert: orientiert an den Interessen der Userinnen und User, fungiert die neue Website als ein Knotenpunkt der digitalen Kommunikation. Das mit der Agentur Fork Unstable Media GmbH realisierte Konzept, dessen Webdesign und Usability wurden nun mit SILBER in der Kategorie Website des Annual Multimedia Awards 2018 ausgezeichnet.

„Ich gratuliere Mirjam Wenzel und ihrem gesamten Team zu diesen wohlverdienten Auszeichnungen. Die beiden Awards sind eine Bestätigung für die konsequente Neuausrichtung, die das Jüdische Museum Frankfurt derzeit vollzieht. Der digitale Wandel wird dabei nicht nur als Notwendigkeit, sondern als zukunftweisende Chance verstanden, kulturelle Teilhabe neu und zielgruppengerecht in Form neuer Vermittlungsangebote zu interpretieren“, sagt Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig.  

www.juedischesmuseum.de