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Letzte Aktualisierung: 24.06.2017

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Für 22 Euro die Rhein-Main-Region erkunden

Neue Initiative für den Freizeitverkehr

von: Von Karl-Heinz Stier

- Das Rhein-Main-Gebiet wird um eine Freizeit- und Touristikattraktion reicher: ab 1. März gibt es die RheinMainCard, die „Menschen und Orte verbindet und echte Nähe schafft“ – wie es der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann formuliert. Sie mache Bewohner und Touristen mobiler, ob zum Shopping in die City oder zum Wandern in die Natur. Die Erlebniskarte kostet 22 Euro für eine Person und 46 Euro für eine Gruppe bis zu fünf Personen – unabhängig vom Alter. Insgesamt 48 Stunden lang ist sie gültig im gesamten Rhein-Main-Verkehrsverbund.


Außerdem gibt es für diese Karte in über 40 Einrichtungen Ermäßigungen beim Besuch oder Eintritt zwischen 20 und 50 Prozent. Beispiele: das Schloss Johannisburg in Aschaffenburg (statt 3.50 Euro nur 2.50 Euro), das Horex Museum in Bad Homburg (2 Personen für eine), die Bingen-Rüdesheimer Schifffahrt und die Primus-Linie in Frankfurt (minus 20 % auf die Burgenfahrt bzw. Rundfahrten und Tagesfahrten bei Letzteren), bei Palmengarten und Zoo in Frankfurt (50/20 Prozent), bei der Spessart Therme Bad Soden-Salmünster (20 Prozent auf den Eintrittspreis).


„Das Projekt ist der Höhepunkt unserer langjährigen, effektiven Zusammenarbeit, wobei die Stadt Frankfurt der Motor für die neue Idee war“, betonte Landrat Burkhard Albers vom Rheingau-Taunus-Kreis, Vorsitzende des AK Tourismus FrankfurtRheinMain. Eingebunden in das Kooperationsprojekt ist auch der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV). Der stellvertretende RMV-Vorsitzende Ulrich Krebs, Landrat des Hochtaunuskreises, und der Geschäftsführer des RMV, Prof. Knut Ringat, erklärten, wie wichtig mittlerweile neben dem Pendlerverkehr der Freizeitverkehr für den Verbund sei: „In den letzten Jahren ist an Samstagen und Sonntagen ein Zuwachs von 30 Prozent Fahrgäste festzustellen. Wenn es ein Symbol für Rhein-Main gibt, dann ist es für den RMV allerhöchste Zeit, sich an einem solchen Angebot zu beteiligen.“ Zum Beispiel habe das winterliche Traumwetter der letzten Wochen gezeigt, wie viele Menschen den öffentlichen Personen-Nahverkehr genutzt hätten, um an den Wochenenden in die Feldbergregion zu fahren. Der Geschäftsführer der Tourismus & Congress GmbH Frankfurt Thomas Feda hob die Bedeutung dieser ersten Zusammenfassung eines „Betriebsproduktes“ hervor, über die nach einem Jahr Bilanz gezogen würde.

- Das Rhein-Main-Gebiet wird um eine Freizeit- und Touristikattraktion reicher: ab 1. März gibt es die RheinMainCard, die „Menschen und Orte verbindet und echte Nähe schafft“ – wie es der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann formuliert. Sie mache Bewohner und Touristen mobiler, ob zum Shopping in die City oder zum Wandern in die Natur. Die Erlebniskarte kostet 22 Euro für eine Person und 46 Euro für eine Gruppe bis zu fünf Personen – unabhängig vom Alter. Insgesamt 48 Stunden lang ist sie gültig im gesamten Rhein-Main-Verkehrsverbund.

Außerdem gibt es für diese Karte in über 40 Einrichtungen Ermäßigungen beim Besuch oder Eintritt zwischen 20 und 50 Prozent. Beispiele: das Schloss Johannisburg in Aschaffenburg (statt 3.50 Euro nur 2.50 Euro), das Horex Museum in Bad Homburg (2 Personen für eine), die Bingen-Rüdesheimer Schifffahrt und die Primus-Linie in Frankfurt (minus 20 % auf die Burgenfahrt bzw. Rundfahrten und Tagesfahrten bei Letzteren), bei Palmengarten und Zoo in Frankfurt (50/20 Prozent), bei der Spessart Therme Bad Soden-Salmünster (20 Prozent auf den Eintrittspreis).

„Das Projekt ist der Höhepunkt unserer langjährigen, effektiven Zusammenarbeit, wobei die Stadt Frankfurt der Motor für die neue Idee war“, betonte Landrat Burkhard Albers vom Rheingau-Taunus-Kreis, Vorsitzende des AK Tourismus FrankfurtRheinMain. Eingebunden in das Kooperationsprojekt ist auch der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV). Der stellvertretende RMV-Vorsitzende Ulrich Krebs, Landrat des Hochtaunuskreises, und der Geschäftsführer des RMV, Prof. Knut Ringat, erklärten, wie wichtig mittlerweile neben dem Pendlerverkehr der Freizeitverkehr für den Verbund sei: „In den letzten Jahren ist an Samstagen und Sonntagen ein Zuwachs von 30 Prozent Fahrgäste festzustellen. Wenn es ein Symbol für Rhein-Main gibt, dann ist es für den RMV allerhöchste Zeit, sich an einem solchen Angebot zu beteiligen.“ Zum Beispiel habe das winterliche Traumwetter der letzten Wochen gezeigt, wie viele Menschen den öffentlichen Personen-Nahverkehr genutzt hätten, um an den Wochenenden in die Feldbergregion zu fahren. Der Geschäftsführer der Tourismus & Congress GmbH Frankfurt Thomas Feda hob die Bedeutung dieser ersten Zusammenfassung eines „Betriebsproduktes“ hervor, über die nach einem Jahr Bilanz gezogen würde.

Nähere Informationenüber die neue Aktion, die es auch als Broschüre mit umfassenden Informationen gibt, unter www.frankfurt-tourismus.de