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Letzte Aktualisierung: 20.09.2019

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Flörsheimer Nachrichten

Vom 02.09.2019

von Adolf Albus

(02.09.2019) Veranstaltungskalender wird verteilt *** Bordsteinkanten werden überarbeitet

Veranstaltungskalender wird verteilt

Der neue Veranstaltungskalender mit dem Kulturangebot der Stadt Flörsheim am Main von September bis Dezember wird am kommenden Wochenende an alle Haushalte in Flörsheim am Main verteilt.

Der Kartenverkauf beginnt am Montag, 2. September, im Stadtbüro, Rathausplatz 3, Telefon 06145 955-110, E-Mail stadtbuero@floersheim-main.de. Darüber hinaus kann man ab dem 2. September auch Karten über das Portal www.adticket.de buchen, dabei fallen zusätzliche Gebühren an.

Auswärtige haben die Möglichkeit, sich den gedruckten Kulturkalender zuschicken zu lassen, indem sie einen mit 0,95 Euro frankierten und adressierten Rückumschlag der Größe DIN-lang an das Kulturamt, Rathausplatz 2, 65439 Flörsheim am Main, senden.

Darüber hinaus steht der Veranstaltungskalender ab sofort als PDF-Download auf der Webseite der Stadt Flörsheim am Main zur Verfügung.

 

Bordsteinkanten werden überarbeitet

Die Stadtverwaltung will in der Bad Weilbacher Alleestraße den nahe der Einmündung in die Bundestraße 519 befindlichen Bordstein, den Radfahrer und Fußgänger auf dem Weg zwischen Weilbach und Flörsheim queren, nochmals überarbeiten lassen.

Der Bordstein wurde bei dem kürzlich vorgenommenen Umbau der Kreuzung so gestaltet, dass er den Bedürfnissen von geh- und sehbehinderten Menschen entspricht. Dazu gehört neben speziellen gerillten beziehungsweise genoppten Platten im Kantenbereich die teilweise Absenkung der Bordsteinkante. Diese ermöglicht es Rollstuhlfahrern oder Menschen mit Rollatoren, die Straße anstrengungslos zu überqueren; und nicht zuletzt dient die Absenkung auch den Benutzern des Radwegs. Der nicht abgesenkte Teil der Bordsteinkante hilft wiederum Sehbehinderten, die Kante und damit den Anfang des Straßenbereichs gut erkennen zu können. Damit wird einschlägigen DIN-Normen zu sogenannten Getrennten Querungsstellen Rechnung getragen.

Problematisch ist allerdings die derzeitige Anordnung von abgesenkter und hoher Bordsteinkante. Sie entspricht nicht der Anordnung des sich anschließenden Fuß- beziehungsweise Radweges und müsste idealerweise getauscht werden. „Diesen Umbau wird die Stadtverwaltung so bald als möglich veranlassen“, erklärt Erste Stadträtin Renate Mohr. „In wessen Verantwortlichkeit der Fehler fällt, und ob die Stadt ihr Gewährleistungsrecht geltend machen kann, wird derzeit geklärt“, ergänzt sie. Damit querende Radfahrer nicht frontal gegen die hohe Bordsteinkante fahren, hat die Stadtverwaltung einstweilen Warnschilder, die zum Absteigen auffordern, aufgestellt.