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Letzte Aktualisierung: 18.07.2018

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Führung: ‚Eine Welt voller Gauner? Kriminalität im römischen Frankfurt‘

von: Ilse Romahn

(21.06.2018) Auf die Spur des Verbrechens in einer römischen Kleinstadt am Limes begibt sich die Führung mit dem Archäologen Carsten Wenzel am Sonntag, 24. Juni, um 11 Uhr, im Archäologischen Museum in der Karmelitergasse 1.

Bildergalerie
Römisches 'Falschgeld' aus Frankfurt: Gussformen und daraus gewonnene Münzen, 3. Jhdt. n. Chr.
Foto: Archäologisches Museum Frankfurt
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Schädel und Gesichtsrekonstruktion einer ermordeten Frau aus Nida, 3. Jhdt. n. Chr.
Foto: Archäologisches Museum Frankfurt
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Frankfurt – die Hauptstadt des Verbrechens! So jedenfalls weist es die aktuellste Kriminalstatistik zum wiederholten Male aus. Doch wie war das vor rund 2000 Jahren? Was wissen Archäologen und Historiker heute über die Verhältnisse in der römischen Kleinstadt Nida (Frankfurt-Heddernheim)?

In einem Weltreich ohne eigenständige Polizeibehörde – man könnte Schlimmes erwarten! Tatsächlich kennen wir Spuren von Verbrechen, von Falschgeld, Spielbetrug - gar von Mord! Aber war das Verbrechen alltäglich? Wie schützten sich die Menschen im römischen Frankfurt und welche Hilfe leistete dabei die Staatsmacht?

Die interessierten Besucher treffen sich im Museumsfoyer. Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Führung ist kostenlos.

Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Für Erwachsene gilt der reguläre Eintritt von 7 Euro, ermäßigt 3,50 Euro.