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Letzte Aktualisierung: 18.07.2019

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Entwicklung der etruskischen Töpferkunst

Themenführung mit dem Archäologen Dr. Jürgen Hodske im Archäologischen Museum am 19. Mai

von Ilse Romahn

(15.05.2019) Bereits in der Antike sah man die Etrusker als ein eigenartiges Volk an, das sich von allen anderen Völkern durch seine Sprache und seine Sitten unterschied. Mit Sicherheit haben die Etrusker von Anfang an bei der Entwicklung Europas eine bedeutende Rolle gespielt und die Römer haben wichtige Elemente der etruskischen Kultur übernommen.

Kyathos mit Darstellung von Sportlern; etruskisch schwarzfigurig, 1. Hälfte 5. Jh.v.Chr.
Foto: Archäologisches Museum Frankfurt
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Die wirtschaftliche Blüte und die Handelskontakte mit Griechen und Phöniziern schufen die Grundlage für eine eigenständige Blüte der etruskischen Kunst. Die Etrusker bestimmten maßgeblich die Geschicke des Mittelmeerraumes. 

Erzeugnisse der etruskischen Töpferei waren seit archaischer Zeit gefragte Artikel, die in hoher Qualität hergestellt wurden. Dabei orientierten sich die Etrusker stark an griechischen und orientalischen Vorbildern.

Die Führung mit dem Archäologen Dr. Jürgen Hodske am Sonntag, 19. Mai, beginnt um 11 Uhr. Treffpunkt ist das Museumsfoyer (Karmelitergasse).

Die Führung ist kostenlos. Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Für Erwachsene gilt der reguläre Eintritt (€ 7,00, ermäßigt € 3,50). Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.