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Letzte Aktualisierung: 17.08.2018

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Daniel Cohn-Bendit mag keinen Handkäs

von: Ilse Romahn

(13.06.2018) Der Politiker Daniel Cohn-Bendit, 73, spricht im ZEITmagazin Frankfurt über seine komplizierte erste Zeit als Bewohner der Main-Metropole.

„Am Anfang war es schwierig, mich in so eine merkwürdige Stadt zu integrieren. Dieses Traditionelle, der Apfelwein, Handkäs, war überhaupt nicht mein Ding. Was mir beim Ankommen half, waren meine WGs und die Liebe. Ich habe in Bornheim, im Westend, in Sachsenhausen und im Nordend am Friedberger Platz gelebt. Zum Teil wohnten wir zu neunt. Auch mit Joschka Fischer wohnte ich zusammen in einer WG.“

Am Mittwoch, 30. Mai, ist die erste Frankfurt-Ausgabe des ZEITmagazins.erschienen  Das Heft ist mit einer Auflage von 70.000 Exemplaren veröffentlicht und liegt dem regulären ZEITmagazin im Rhein-Main-Gebiet bei. In der Titelgeschichte erzählen 34 Menschen unter dem Motto „Gut Gelandet“, wie und wann sie in Frankfurt ankamen und warum sie geblieben sind – unter ihnen Hannelore Elsner, Kevin-Prince Boateng, Daniel Cohn-Bendit und Bodo Kirchhoff.  „ZEITmagazin Frankfurt“.