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Letzte Aktualisierung: 20.08.2019

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Brunchen für einen guten Zweck im Lindner

Erlös geht an den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst e.V.

von Ilse Romahn

(05.02.2019) Wer sonntags ins Lindner Congress Hotel in Frankfurt am Main zum Brunchen geht, tut traditionell gleichzeitig etwas für den guten Zweck. Ein Euro pro Brunchbesuch geht an den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst. Jutta Sackbrook, Direktorin des Hotels, übergab nun gemeinsam mit ihrem Team den Erlös aus der Aktion aus dem Jahr 2018.

Gemeinsam für den Höchster Nachwuchs: Jutta Sackbrook(1.v.r.), Direktorin des Lindner Congress Hotels, übergab gemeinsam mit Tim Herrmann, Regionalmarktleiter Höchst der Frankfurter Volksbank, die Spende an Margrit Weißbach, Vorsitzende des Förderkreises des Klinikums Frankfurt Höchst, und Förderkreisvorstandsmitglied Dr. med. Harald Hake.
Foto: Klinikum Frankfurt-Höchst
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Außerdem gingen die Einnahmen vom Public viewing beim Frankfurt Marathon sowie aus einer Kundenveranstaltung zugunsten des Förderkreises mit in die Spendensumme ein. Insgesamt kamen auf diesen Wegen 5490,10  Euro zusammen. Durch die Unterstützung der Frankfurter Volksbank konnte der Gesamtbetrag nochmals um 550 Euro aufgestockt werden, so dass 6.040,10 Euro übergeben werden konnten. Die Frankfurter Volksbank führt damit auch unter ihrem neuen für den Marktbereich Höchst zuständigen Regionaldirektor, Tim Herrmann, die langjährige Tradition der partnerschaftlichen Beziehungen zum Förderkreis fort. Gleichzeitig macht sie mit diesem Engagement einmal mehr deutlich, wie wichtig ihr das Thema ´soziale Verantwortung´ für die Region ist.

„Das Geld investieren wir dieses Mal komplett in den Höchster Nachwuchs für die Modernisierung des Hebammensprechzimmers und neue Babybettchen für die Wochenstationen“, sagt Margrit Weißbach, Vorsitzende des Vereins. Besonderer Bedarf gerade dafür sei durch die erneut gestiegenen Geburtenzahlen am Klinikum entstanden. Hoteldirektorin Jutta Sackbrook unterstreicht: „Wir freuen uns, dass wir mit unseren Aktionen die wichtige Arbeit der Hebammen und den Patientenservice unterstützen können, von dem sowohl wir als auch unsere Gäste profitieren. Insbesondere in diesem Jahr freuen wir uns auf dreifachen Nachwuchs im Kreis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wobei zwei Babys voraussichtlich im Klinikum Frankfurt Höchst geboren werden.“

Als zweitgrößte Geburtsklinik in Hessen bietet das Klinikum Frankfurt Höchst werdenden Müttern ein Elternzentrum an. Das Elternzentrum gewährleistet medizinische Spitzenversorgung sowie Komfort und eine professionelle Beratung unter einem Dach. Die Zahl der Geburten am Klinikum Frankfurt Höchst, der zweigrößten Geburtsklinik in Hessen, war im Jahr 2018 erneut gestiegen. Unter den 2369 Geburten gab es 86 Mehrlingsgeburten, darunter 84 Zwillingspärchen sowie zwei Drillingsgeburten. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr hier 2457  Kinder zur Welt (2017: 2341 Geburten; 2438 Kinder). Viele davon in zweiter und dritter Generation. Damit ist das Klinikum unverändert beliebt bei den werdenden Eltern.

Im Elternzentrum des Klinikums Frankfurt Höchst erhalten werdende und frischgebackene Mütter ein großes Beratungs-, Betreuungs- und Geburtsvorbereitungsangebot. Dazu zählen die verschiedenen Sprechstunden während der Schwangerschaft, Akupunkturbehandlungen und die Stillberatung. Ein solch breites Angebotsspektrum benötigt Raum. Deshalb hatte der Förderkreis bereits 2014 die Einrichtung eines ein Hebammen-Sprechstundenzimmers unterstützt. Das Konzept dafür wurde von den Hebammen entwickelt. Das Zimmer ist in warme und freundliche Farben getaucht und bietet gemütliche Sitzgelegenheiten, die zu Liegemöglichkeiten umfunktioniert werden können, sowie Kuscheldecken, Stillkissen und alles, was Schwangere sowie frischgebackene Mütter und ihre Babys sonst noch brauchen.

www.foerderkreis-klinikum-frankfurt-hoechst.de