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Letzte Aktualisierung: 18.04.2019

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Baumpflanzaktion der Taunus Sparkasse

4.400 neue Bäume für den Bad Sodener Wald

von Ilse Romahn

(26.03.2019) Kunden und Berater der Taunus Sparkasse treffen sich ausgerüstet mit festen Schuhen und Schaufeln im Bad Sodener Wald – sie pflanzen gemeinsam Edelkastanien. Und damit das auch fachgerecht geschieht, unterstützte das Team der regionalen Forstbehörde die Teilnehmer des Baumpflanztags. Um die 500 Bäume setzen sie in die Erde – die restlichen 3.900 übernimmt dann das Forstamt.

Oliver Klink, Vorstandsvorsitzender der Taunus Sparkasse, Georg Kowalski, Vorsitzender des Vereins MENTOR, Dr. Frank Blasch, Bürgermeister von Bad Soden, und der Landrat des Hochtaunuskreises, Ulrich Krebs.
Foto: Taunus Sparkasse
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Mit vor Ort waren auch Ulrich Krebs, Verwaltungsratsvorsitzender der Taunus Sparkasse und Landrat des Hochtaunuskreises, Bad Sodens Bürgermeister Dr. Frank Blasch und Oliver Klink, Vorstandsvorsitzender der Taunus Sparkasse. Alle drei griffen selbst zum Spaten.

„Mit der Baumpflanzaktion zeigt die Taunus Sparkasse, dass ihr nachhaltiges Engagement für die Region wichtig ist. Das lädt gemeinsam mit unseren Kunden zum Mitmachen ein“, sagt Landrat Ulrich Krebs.

Im letzten Jahr war der Waldboden zu trocken – die Aktion konnte nicht stattfinden. Dazu Oliver Klink: „Heute pflanzen wir die Bäume, die wir letztes Jahr nicht pflanzen konnten.“ Und kündigt an: „Wenn das Wetter mitspielt, dann gibt es im Herbst noch einen zweiten Baumpflanztag. Auch, weil das Ganze so viel Spaß macht.“

Einen besonderen Baum bekam „MENTOR – Die Leselernhelfer Hessen e.V.“. Die Taunus Sparkasse pflanzte zusammen mit Georg Kowalski, dem Vorsitzenden des Vereins, eine Flatter-Ulme, Baum des Jahres 2019. Die Leselernhelfer engagieren sich in Schulen, um Kinder beim Lesen und Schreiben zu unterstützen.

Unter dem Motto „Wir schaffen Grünes“ pflanzt die Taunus Sparkasse seit 2011 Bäume mit ihren Kunden. Das Versprechen dahinter: Ein Baum für jeden Neukunden. Mehr als 50.000 Bäume wurden bisher schon in der Region gepflanzt. Die tragen nicht nur zum Naherholungswert in den Wäldern bei, sondern haben einen messbaren ökologischen Nutzen. Mit 50.000 Bäumen lassen sich rund 625 Tonnen CO2 binden.