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Letzte Aktualisierung: 22.11.2017

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Aktuelle FOCUS-Ärzteliste empfiehlt erneut 4 Chefärzte des Klinikums Frankfurt Höchst besonders

von: Ilse Romahn

(17.07.2017) Das Klinikum Frankfurt Höchst bietet seinen Patienten in den Bereichen Brustkrebs, Gynäkologische Tumoren, Netzhauterkrankungen, Neonatologie und Prostata eine ausgezeichnete Behandlungsqualität. Dies bestätigte wiederholt das kürzlich erschienene Ranking des Magazins FOCUS zu „Deutschlands Top-Ärzten 2017“.

Mit Prof. Dr. med. Claus Eckardt, Chefarzt der Klinik für Augenheilkunde, Prof. Dr. med. Volker Möbus, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Leiter des Gynäkologischen Krebszentrums sowie des Brustzentrums, Prof. Dr. med. Lothar Schrod, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, und Dr. med. Walter Ohlig, Chefarzt der Klinik für Urologie, stehen gleich vier Chefärzte des Klinikums Frankfurt Höchst auf der im Juni 2017 veröffentlichten Ärzteliste zu ausgewählten medizinischen Schwerpunkten.

Auszug Magazin FOCUS „Deutschlands Top-Ärzte 2017“:
Netzhauterkrankungen:
Prof. Dr. med. Claus Eckardt, Chefarzt der Klinik für Augenheilkunde
 
Brustkrebs und gynäkologische Tumoren:
Prof. Dr. med. Volker Möbus, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, Leiter des Brustzentrums sowie des Gynäkologischen Krebszentrums
 
Prostata:
Dr. med. Walter Ohlig, Chefarzt der Klinik für Urologie
 
Neonatologie:
Prof. Dr. med. Lothar Schrod, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

In die unabhängige Bewertung der FOCUS-Ärzteliste gingen neben Daten zu Fallzahlen, Behandlungsergebnisse, Komplikationsraten sowie wissenschaftliche Publikationen ein. Zusätzlich zu Patienten bzw. Selbsthilfegruppen wurden auch renommierte Fachgesellschaften sowie Ärzte verschiedener Disziplinen befragt.

Das Klinikum Frankfurt Höchst ist ein leistungsstarker Maximalversorger im größten kommunalen Klinikverbund der Region, der Kliniken Frankfurt Main-Taunus GmbH. In den 22 Kliniken, Instituten und Fachabteilungen werden allein am Standort Frankfurt Höchst jährlich mehr als 36000 stationäre und 80000 ambulante Patienten versorgt.