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Letzte Aktualisierung: 20.09.2019

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‚Das Lied soll schauern und beben‘

Auftakt der Konzertreihe zur Ausstellung Clara Schumann im Institut für Stadtgeschichte

von Ilse Romahn

(20.05.2019) Am Freitag, 24. Mai, startet die begleitende musikalische Reihe zur Ausstellung „Clara Schumann: Eine moderne Frau im Frankfurt des 19. Jahrhunderts“ im Institut für Stadtgeschichte im Karmeliterkloster.

Clara Schumann am Klavier im Jahr ihres Umzug nach Frankfurt, 1878
Foto: Stadt Frankfurt / Peter Chromek
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Vormittags gibt es zwei Konzerte für Kinder unter dem Motto „Spurensuche mit Clara – fanTASTische Abenteuer an Klavier und Violine“. Es spielen Sarah-Lisa Beier (Klavier) und Fabian Rieser (Violine). Das Angebot ist kostenfrei und die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es richtet sich insbesondere an Schulklassen. Für das Konzert um 11.30 Uhr gibt es noch freie Plätze. Eine Anmeldung ist per E-Mail an info.amt47@stadt-frankfurt.de erforderlich.

Um 17 Uhr beginnt der Konzertabend „‚Das Lied soll schauern und beben‘: Aus der Kreativschmiede von Dr. Hoch’s Konservatorium“. Das Duo Uranus – Christoph von Erffa am Violoncello und Matthias Graeff-Schestag am Klavier – spielt Werke von Joachim Raff, Bernhard Scholz und Hans Pfitzner. Auch wenn ihre Werke heute weitgehend vergessen sind: Die ersten Direktoren von Dr. Hoch’s Konservatorium waren zu Lebzeiten viel beachtete und hoch angesehene Komponisten. Eine Wiederentdeckung lohnt sich! Der Eintritt kostet 10 Euro.

Weitere Konzerte zur Clara-Schumann-Ausstellung folgen am Freitag, 13. September, und Freitag, 27. September. Die Ausstellung läuft noch bis zum 26. Januar 2020 und ist im Dormitorium des Karmeliterklosters zu sehen.

Weitere Informationen finden sich unter http://www.stadtgeschichte-frankfurt.de (ffm)