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Letzte Aktualisierung: 25.06.2019

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"Künstliche Gelenke": Vortrag für Patienten und Interessierte am 14. Januar im Hospital zum Heiligen Geist

von Ilse Romahn

(09.01.2019) Schmerzhafte Bewegungseinschränkungen, bis hin zur völligen Unbeweglichkeit des Gelenks, sind die häufigsten Symptome bei Gelenkverschleiß. Wenn Schmerzen das Gehen zur Qual werden lassen, kann ein künstliches Gelenk die Lösung sein.

Der Einsatz von jährlich etwa 400.000 Hüft- und Kniegelenken gehört zu den häufigsten Operationen, die in Deutschland durchgeführt werden.

Seit 1965 wurden im Hospital zum Heiligen Geist mehr als 10.000 Gelenkprothesen implantiert. Damit gehört die Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie, die nach EndoCert als Endoprothetikzentrum (EPZ) zertifiziert ist, zu den Pionieren der Implantation künstlicher Gelenke.

Am Montag, 14. Januar, findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Künstliche Gelenke“ von 17.00 bis 18.30 Uhr ein Vortrag für Interessierte im Hospital zum Heiligen Geist, Raum EG Fife 4, Eingang Fischerfeldstraße 4, Frankfurt, statt. Chefarzt Dr. med. Thomas Forer und Oberarzt Dr. med. Dennis Inglis stehen im Anschluss für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei, Anmeldung nicht erforderlich.