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Letzte Aktualisierung: 24.05.2019

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„HAUS61“: Projekt soll Innovationen für die Luftfracht fördern

von Ilse Romahn

(11.03.2019) Die Fraport AG ist neuer Partner des Frankfurter Logistik-Start-up-Labs „HAUS61“. Ab April 2019 entwickeln dort bis zu sechs Logistik-Start-ups unter einem Dach Innovationen für die Luftfracht. Ziel des Labs ist es, regionale Start-ups mit etablierten Firmen in der Logistik-Branche zu vernetzen und Ideen zu fördern.

Rachid Touzani, CEO CargoSteps, und Max Philipp Conrady, Bereichsleiter Frachtentwicklung und -management der Fraport AG, freuen sich über die Zusammenarbeit.
Foto: Fraport AG
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Das Konzept von „HAUS61“ setzt darauf, junge Start-ups und Logistik-Experten zusammenzubringen. Workshops vermitteln praxisnahe Inhalte und regelmäßige Pitches geben Raum für Feedback und Austausch. So können Start-ups und Branchengrößen gemeinsam den Standort Rhein-Main für Fracht und Logistik weiterentwickeln.       

Max Philipp Conrady, Bereichsleiter Frachtentwicklung und -management der Fraport AG, freut sich über die Zusammenarbeit: „Als Partner können wir eigene Projektideen einbringen und gemeinsam mit den Start-ups realisieren. Das ermöglicht uns einen frühen Einblick in Innovationen. Davon profitieren wir als Europas größter Frachtflughafen“, sagt Conrady. 

Gegründet hat das Start-up-Lab „HAUS61“ in Frankfurt CargoSteps. Das Software-Unternehmen bietet Dienstleistern in der Logistik, wie zum Beispiel Kurierfahrern, eine Lösung an, ihre Sendungen zu verfolgen. 
CargoSteps wird vom Land Hessen und dem House of Logistics & Mobility selbst als Start-up gefördert. 2017 hat das Unternehmen den Frankfurter Gründerpreis gewonnen.